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Willkommen in unserer Kirche!

Gott spricht:
„Ich schenke euch ein neues HERZ und lege einen neuen GEIST in euch.“
Hesekiel 36,26

Bibelwoche 2017

Auch in diesem Jahr findet wieder eine Bibelwoche statt, zu der wir Sie herzlich einladen. Diesmal steht sie unter dem Motto:

Bist du es? Oder: Wir haben seinen Stern gesehen.

Feb
26
So
Gottesdienste zur Eröffnung der Bibelwoche – Thema: Unter einem guten Stern oder: Nichts passierte zufällig (Matthäus 2,1-12) @ Kirchschule Niederschindmaas
Feb 26 um 9:00 – 10:00

Gottesdienst Estomihi

Gottesdienste zur Eröffnung der Bibelwoche – Thema: Unter einem guten Stern oder: Nichts passierte zufällig (Matthäus 2,1-12) @ Gemeindezentrum Gesau
Feb 26 um 10:30 – 11:30

Gottesdienst Estomihi

Feb
28
Di
Bibelwoche – Thema: Überraschend glücklich oder: Wie wir leben wollen (Matthäus 5,1-12) @ Gemeindezentrum Gesau
Feb 28 um 19:30 – 20:30

Gottesdienst Dientag

Mrz
2
Do
Bibelwoche – Thema: Das Ende des Wartens oder: Was bisher geschah (Mt 11,2-15.15-30) @ Pfarrhaus Jerisau
Mrz 2 um 19:00 – 20:00
Mrz
5
So
Besonderer Gottesdienst – Bibelwochen Thema: Im Zweifel gehalten oder: Jesus\n ist stärker als die Angst (Matthäus 14, 22-32) @ Kirche St. Andreas in Gesau
Mrz 5 um 14:00 – 15:00

Gottesdienst Invocavit

Mrz
6
Mo
Bibelwoche – Thema: Großzügig beschenkt oder: Wie wir in der Gemeinde miteinander umgehen sollten (Matthäus 18,21-35) @ Kirchschule Niederschindmaas
Mrz 6 um 19:30 – 20:30

Gottesdienst Montag

Mrz
9
Do
Bibelwoche – Thema: Großzügig beschenkt oder: Wie wir in der Gemeinde miteinander umgehen sollten (Matthäus 18,21-35) @ Jugendheim Dennheritz
Mrz 9 um 19:30 – 20:30

Gottesdienst Donnerstag

Mrz
12
So
Predigtgottesdienst @ Jugendheim Dennheritz
Mrz 12 um 9:00 – 10:00

Gottesdienst Reminiscere

Gottesdienste zum Abschluss der Bibelwoche – Thema: Hoffnung, die trägt oder: die Geschichte Jesu geht mit uns weiter (Matthäus 27,45-54 und 28,1-10) @ Gemeindezentrum Gesau
Mrz 12 um 10:30 – 11:30

Gottesdienst Reminiscere

Alles hat seine Zeit

Einer der bekanntesten Texte des Alten Testaments ist das Nachdenken des Predigers Salomo über die Zeit (Pred.3, 1-15). Nun kann man die Zeit unter sehr unterschiedlichen Aspekten betrachten. Zeit ist eines der kostbaren Geschenke, die der Mensch zur Verfügung hat und deshalb ist Zeit, die Menschen miteinander teilen, immer ein wichtiges Geschenk.

Zeit kann etwas sein, was uns davon läuft und irgendwann wird eines jeden Zeit abgelaufen sein. Zeit kann aber auch etwas sein, was wir teilen, was wir schenken, in der wir reifen und in der wir zu dem Menschen werden, den es noch nie gab und nie wieder geben wird. Zeit ist etwas, was zu unserer Einmaligkeit gehört. Nie wird es zwei Menschen geben, die ganz identisch sind, ja, nie wird es zwei Menschen geben, die auch nur einen Tag genau gleich erlebt haben.

Der Prediger Salomos schreibt: „Alles hat seine Zeit, und jedes Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde.“

Zur richtigen Zeit mit den richtigen Leuten am richtigen Ort das Richtige in der richtigen Motivation tun – das ist Weisheit. Da wird die gefüllte zur erfüllten Zeit, von der wir sogar noch zehren können, wenn sie schon lange vorüber ist. In solchen Zeiten berühren sich Himmel und Erde, in solchen Zeiten kommen wir einander näher, entdecken einander und können füreinander dankbar werden. Die Geschichten aus den Gemeinden, die mich bewegen, waren solche Begegnungen, aber es waren oft Begegnungen, über die man nicht mit Dritten spricht. Meine Frau und ich sind seit ziemlich genau 100 Monaten in unserm Schwesternkirchverhältnis. Das sind ca. 2400 Stunden und die davon erfüllten Zeiten waren die, wo wir Zeit hatten, miteinander Gott zu suchen und zu entdecken, einander besser kennen und damit auch besser verstehen gelernt haben, wo wir nach einem Gespräch in kleiner oder großer Runde in den anderen Gottes Geschenke erkennen konnten. Alles hat seine Zeit, und jedes Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde.

Der Prediger sagt: „Abbrechen hat seine Zeit, Bauen hat seine Zeit.“

Und so hat Kommen und auch Gehen seine Zeit. Nun ist für uns die Zeit des Abbrechens, des Gehens gekommen. Wir gehen mit dankbaren Herzen nach den acht gemeinsamen Jahren. Wir sind dankbar für solche erfüllten Zeiten, die wir in allen Gemeinden erlebt haben. Wir sind dankbar für alle, die für uns gebetet haben, die uns ermutigt haben, die uns mit unseren Ecken und Kanten angenommen haben. Wir sind dankbar für die vielen Zeichen der Wertschätzung und Dankbarkeit in den letzten Wochen, für die vielen originellen und persönlichen Karten, Briefe und Geschenke. Wir gehen weg und doch bleibt ein Teil von uns da, und Ihr bleibt da und doch nehmen wir viele von Euch mit in die nächste Etappe. Wir danken Euch für die gemeinsame Zeit und wir geben die Vergangenheit in die guten Hände Gottes. Über das, was ungenügend war, lege Gott den Mantel der Barmherzigkeit. Das, was gut war, mache Gott stark und lasse es lange nachwirken.

Wir sind gewiss: Wer immer es will, wird in Gottes Hand bleiben. Und dies wünschen wir allen aus den Gemeinen, in denen wir als Pfarrersehepaar gewesen sind. Wir verabschieden uns mit einem irischen Segen. Der hing viele Jahre als kleiner Wandteppich in der Wohnung meiner Eltern. Es gibt ihn inzwischen auch als Lied, und manchmal haben wir ihn miteinander gesungen.

Mögen sich die Wege vor deinen Füßen ebnen!
Mögest Du den Wind im Rücken haben!
Möge die Sonne sanft Dein Gesicht bescheinen
und der Regen sanft auf Deine Felder fallen.
Und bis wir uns wieder sehen, möge Gott
seine schützende Hand über Dir halten!

Wollen wir uns einander unserm guten Gott anbefehlen, dann braucht uns nicht
bange um einander zu sein!

Eure dankbaren Johanna und Matthias Franke

Neue Ansprechpartner für die Gemeinde

Eine Vakanzzeit ist für alle Beteiligten eine besondere Herausforderung. War bisher Pfarrer Franke für Sie verlässlicher Ansprechpartner, so haben Sie es nun immer wieder mit unterschiedlichen Pfarrerinnen und Pfarrern zu tun. In unserem Pfarrkonvent konnten wir die Aufgaben auf viele Schultern verteilen. So werden verschiedene Kreise übernommen, dazu gilt es, die Gottesdienste, Hochzeiten, Jubiläen und Beerdigungen zu gewährleisten.
Für Beerdigungen u.ä. wird immer einen Monat ein Pfarrer oder eine Pfarrerin aus der Region zuständig sein. Im Gemeindeboten wird darüber regelmäßig informiert. Zuständig für die Organisation ist Pfarrer Pohle aus Wernsdorf.

Für alle Fragen, die ansonsten die Gemeinde betreffen, bin ich als Hauptvertreter für Sie Ansprechpartner. Daneben liegt bei mir auch die Verantwortung für den Konfirmandenunterricht, der weiterhin mittwochs in Gesau stattfindet. Nur die Anfangszeit musste auf 15.45 Uhr vorgezogen werden.

Auch mich stellt der Vertretungsdienst vor neue Aufgaben. Ich hoffe, dass wir gemeinsam die Vakanzzeit gut gestalten werden. Wenn Sie Fragen oder ein Anliegen haben, dann wenden Sie sich bitte an mich (Kontaktdaten auf S. 16). Ich werde sicherlich nicht alle Wünsche erfüllen und Anliegen klären können, aber ich werde mich bemühen und mit Ihnen gemeinsam nach Lösungen suchen. Gleichzeitig bitte ich Sie um Verständnis, wenn manches nicht gleich klappt oder auch einmal etwas unbefriedigend verläuft. Dabei hoffen wir, dass die Vakanzzeit schnell beendet und die Pfarrstelle zügig besetzt werden kann.
Begleiten Sie Ihre Kirchenvorstände und alle, die Verantwortung übernehmen, mit Ihrem Gebet. Geben Sie Hinweise und fragen Sie, wenn es etwas zu klären gibt. Ich gespannt auf die Zeit mit Ihren Gemeinden!

Pfarrer Matthias Große

Kasualvertretung (Beerdigungen etc):
im Februar Pfr. Pohle (03763 400057)
im März Pfr. Freyer (03764 795345)

  1. Kindersingwoche in Kohren-Sahlis
  2. Gemeindebote Dezember 2016/Januar 2017
  3. „Es war eine sehr schöne Zeit hier“
  4. Gottes Geschenke an uns
  5. Allianzgebetswoche 2017
  6. Nacht über Bethlehem — Ein Weihnachtsspiel
  7. Eindrucksvolle Orgelweihe