Ein Leben mit Jesus

„Wer im Dunkel lebt und wem kein Licht leuchtet, der vertraue auf den Namen des Herrn und verlasse sich auf seinen Gott.“ Jesaja 50,10

Liebe Gemeinde!

Vor ein paar Jahren waren wir in der Hermannshöhle im Harz. Dort leben Grottenolme. Sie wurden in den Jahren 1932 bis 1956, eigentlich aus Istrien stammend, dort angesiedelt. Sie sind nun eine Touristenattraktion. Die weißen Lurche leben ausschließlich in dem Wasser einer Höhle. Sie leben im ständigen Dunkel, ohne Licht. Deshalb sind ihre Augen auch funktionslos. Ihre Haut ist weiß und unpigmentiert. Aber Forscher haben herausgefunden: bei Bestrahlung können diese aalartigen Tiere über die Haut Licht aufnehmen. Obwohl sie im Finsteren leben, können sie sich an andauernde Lichtreize gewöhnen und sie werden von schwacher Bestrahlung sogar angelockt. Auch die Augen können beginnen, etwas wahrzunehmen.

Nach der Auffassung der Bibel leben wir Menschen ohne Gott auch in der Dunkelheit. Wir kennen Jesus nicht und gehen unsere eigenen Wege.

Im Epheserbrief im 2. Kapitel heißt es gar, dass wir tot waren durch unsere Übertretungen und Sünden. Wir können jetzt sagen: „Mir geht es doch soweit gut, ich bin sehr lebendig, ich bin noch halbwegs gesund, freue mich an meinen Enkeln und bin dankbar, dass ich manchmal noch eine Reise unternehmen kann. Warum sollte ich tot sein?“

Diese Aussage bezieht sich weder auf unseren Körper noch auf unsere Seele. Sie meint unseren Geist. Ohne den Glauben an Jesus Christus ist dieser Geist tot, auch wenn es uns seelisch oder körperlich gut geht. Aber geistlich gesehen leben wir so wie die Grottenolme, ohne Licht in einer Höhle.

Im 1. Johannesbrief wird uns beschrieben:

„Das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkünden, dass Gott Licht ist, und in ihm ist keinerlei Finsternis.“ (1. Joh.1,5).

Eine Lebensentscheidung für Jesus Christus bedeutet also, dass wir uns von der Dunkelheit dem Licht zuwenden, weil Gott selbst das Licht ist. Das ist unabhängig von unseren Gefühlen, unserem Gesundheitszustand oder auch unseren intellektuellen Erkenntnissen. Es ist ein grundsätzlicher Unterschied.

Jesus sagt uns:

„Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt.“ Johannesevangelium 12, 46

Ein Leben mit Jesus bedeutet, dass unser menschlicher Geist zu neuem Leben erweckt wird. Wir können Dinge, die wir vorher nicht erkannt haben, plötzlich geistlich beurteilen. So, wie die Augen der Grottenolme bisher zwar vorhanden, aber funktionslos waren, aber nun Lichtreize wahrnehmen, können wir mit unseren geistlichen Augen sehen. Statt Finsternis und Unklarheit kommt immer mehr Licht und Helligkeit, und damit auch Freude in unser Leben. Das ist natürlich ein Prozess, der lebenslang andauert. Dazu braucht es auch Geduld.

Eine gesegnete Adventszeit wünscht allen
Pfarrerin Ulrike Lange

Rückblick Oktober und November 2020

Einweihung der Kirche Niederschindmaas

Kirche NiederschindmaasAm 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit war es nach vielen Monaten Bauzeit soweit: Wir konnten die Niederschindmaaser Dorfkirche einweihen und miteinander einen Festgottesdienst feiern. Es war gerade noch die Zeit vor der zweiten „Corona-Welle“, wo wir das noch relativ frei und von Regeln unbeschwert tun konnten.

Wir dankten vor allem Gott, aber auch den Bauleuten, Handwerkern und den vielen Verantwortlichen, die sich in großer Einsatzbereitschaft mit eingebracht haben. Auf diese Weise ist die kleine, alte Dorfkirche mit der großen Eiche vor dem Eingang ein echtes Schmuckstück geworden, über die sich die Leute im Dorf freuen.

Der Gottesdienst wurde ausgestaltet durch das Bläserensemble von Tobias Lau, auch ihnen sei herzlich gedankt. Bei lauen Temperaturen konnten wir hinterher noch im Freien bei einem Kaffeetrinken und einem Glas Sekt unbeschwert beisammen sein. Ich denke, es war ein Nachmittag, der geprägt war von Freude und Dankbarkeit und uns in Erinnerung bleiben wird.

Ulrike Lange

Unsere Kirche blüht auf – ein Krokus für jeden Dennheritzer

Viele fleißige Helfer haben am Vormittag des 10. Oktober zu Pflanzholz und -schaufel gegriffen und Hunderte Krokusse auf der Dennheritzer Kirchwiese in den Boden gebracht. Die jüngste Helferin war 3, die älteste 85 Jahre alt. Einige haben auch selbst Zwiebeln mitgebracht. Dank der vielen Hände waren die ursprünglich geplanten rund 600 Krokuszwiebeln rasch gesteckt, so dass spontan Nachschub geholt wurde.
Insgesamt kamen so etwa 1500 Krokusse rund um die Kirche in die Erde. Als Überraschung gab es vom Schindmaaser Obstbauverein für jeden Helfer einen kleinen bemalten Zierkürbis.

Wenn alles gut geht, könnte dort im Frühling also für jeden Einwohner von Dennheritz ein Krokus blühen. Finanziert wurden die Zwiebeln über die Spende eines Gemeindemitgliedes.

Ziel der Kirchgemeinde ist es, mit dem Projekt nicht nur einen Blickfang im Dorfkern zu schaffen, sondern auch ein Zeichen gegen das Insektensterben zu setzen. Denn Krokusse sind im zeitigen Frühjahr eine wichtige erste Futterquelle für Insekten.

Andreas Hummel

Oase Gottesdienst

Oase, © Sfivat 2005 (public domain), Quelle: Wikimedia

Oase, © Sfivat 2005 (public domain), Quelle: Wikimedia

Lobpreismusik, eine Andacht, Abendmahl, Taufgedächtnis, Gebetsstationen. Das alles steckt in einem lebendigen Oase-Gottesdienst. Das erlebten wir am 25. Oktober in Gesau.

An einer Oase tankt man auf, taucht man ein, findet man Leben. In der Wüste des Alltags bietet der Oase Gottesdienst einen Ort des Ankommens bei Gott. Nicht nur durch Zuhören sondern auch durch praktisches Erleben an den Stationen kann man in der Stille Gott begegnen. Ein ehrliches bei sich selber und bei Gott zur Ruhe kommen, durch viele verschiedene Impulse angeregt.

Selten habe ich einen so tiefen und erfrischenden Gottesdienst erlebt. Eine wahre Oase.

Johanna Rödenbeck

Martinsfest in Dennheritz

Es dämmerte bereits, als sich in der Dennheritzer Kirche am 8. November Kinder und ihre Eltern oder Großeltern zu unserem Martinsfest versammelten.

Es war schön zu sehen, dass sich trotz aller gegenwärtigen Unsicherheiten die Bänke mit kleinen und großen Leuten füllten. Wir sangen zusammen natürlich das Martinslied und überlegten, wie wir miteinander ganz praktisch im Alltag teilen können. Im Anspiel erfuhren wir, dass das mitunter gar nicht so einfach ist. Die Kinder selbst halfen mit dabei, die Geschichte vom Heiligen Martin zu erzählen.

Auch wenn wir leider nicht zu einem gemeinsamen Laternenumzug danach starten konnten und auch nicht zusammen beim Lagerfeuer im Pfarrgarten die Martinshörnchen teilen konnten, so war es dennoch eine schöne, gesegnete Zeit mit den Kindern aus unserem Ort und sogar auch den umliegenden Ortschaften.

Danke, liebe Kinder und (Groß-)Eltern, die ihr gekommen seid, danke an alle, die sich ganz vielfältig mit eingebracht haben, für diesen schönen Nachmittag!

Ulrike Lange

Dank an die „alten“ Kirchenvorstände in Gesau

Liebe Gemeinde der St. Andreas Kirche zu Gesau,

am 14.9.2014 wurden Katrin Rödenbeck, Christiane Scheurer, Johannes Queck, Frank Winkler, René Ratschinski, Erika Schröter, Anita Kirste und Christoph Ebersbach in den Kirchenvorstand (KV) der St. Andreas Gemeinde von den Gemeindegliedern gewählt. Tom Ludwig und Helga Winter wurden als 2 weitere Mitglieder berufen. Pfarrer oder Pfarrerin der Gemeinde gehören von Amtswegen dazu. Mit diesen 11 Personen wurde in den vergangenen 6 Jahren die „Kirche im Dorf“ geleitet.

Themen der monatlichen Sitzungen waren z. B. aushandeln und beschließen des Strukturvertrages mit den Schwesterkirchgemeinden Dennheritz, Remse – Jerisau, Niederlungwitz – Reinholdshain und Glauchau mit Wernsdorf. Dazu gab es auch mehrere gemeinsame Sitzungen. Zum Aufgabenbereich gehörten auch Aufstellung und Einreichung eines Gebäudeleitplanes für Kirche, Pfarrhaus und Gemeindezentrum mit dem Ziel Gemeindearbeit auch in Zukunft vor Ort gestalten zu können. Es musste über Baumfällungen beraten werden und es gehörte auch zur Arbeit des KV Beschäftigungsverhältnisse für die Arbeit in der Gemeinde und auf dem Friedhof zu begründen und zu beenden.

In ihrer letzten KV-Sitzung am 11.11.2020 beschlossen die Mitglieder noch den Vertrag über die Einrichtung und zum Betrieb einer gemeinsamen Verwaltung im Strukturgebiet, d. h. Frau Bergmann bekommt, wie alle anderen Verwaltungskräfte der Schwestergemeinden, eine Anstellung zum 1.1.2021 bei der Gemeinde Glauchau. Sie wird aber weiterhin in Gesau tätig sein.

An dieser Stelle danke ich, als Vorsitzende des Kirchenvorstandes, allen Mitgliedern des KV von ganzem Herzen für den Einsatz, das Mitwirken und Dabeibleiben in dieser Amtsperiode, auch in schwierigen Zeiten. Vergelt´s Gott

Am 20.9. wurden 6 neue Kirchenvorstände gewählt und am 30.9. zwei weitere berufen.

Am 2. Advent 4. Advent soll in einem festlichen Gottesdienst ihre Einführung sein. Bitte begleiten Sie ihre Gemeindeleitung im Gebet, in der Fürbitte und im Mittun vor Ort, damit Kirche auch in immer unübersichtlicheren Zeiten im Dorf bleiben kann.

Christiane Scheurer

Informationen zur derzeitigen Situation

Hervorgehoben

Bei allen unseren Gemeindeveranstaltungen sind die aktuell gültigen
Hygieneregeln zu befolgen, vor allem Mindestabstände, Mundschutz und
Eintrag in die Teilnehmerlisten!

Sicher fragen sich viele, welche Veranstaltungen nun eigentlich stattfinden dürfen und welche nicht. Grundsätzlich haben Kirchen einige Freiheit, unsere Gottesdienste und Kreise, die zur Religionsausübung dienen, weiter stattfinden zu lassen. Maßnahmen, die wir dabei zwingend beachten müssen, sind die Abstandsregeln von 1,50 m in jeder Veranstaltung, das durchgängige Tragen des Mund-Nasen-Schutzes, die Kontaktdatenerfassung (mit Mailadresse oder Telefonnummer), regelmäßiges Lüften und ein Hygienekonzept für jede Räumlichkeit.

Nicht immer kann man pauschal entscheiden, welcher Kreis macht noch Sinn in diesen Zeiten unter den geforderten Umständen. Wie die Entwicklung für Dezember und Januar 2021 weiter geht, wissen wir nicht. Für manche Gruppen gibt es WhatsApp Gruppen oder andere Kanäle, über die wir uns dann individuell kontaktieren. Der Gemeindebote geht Mitte November in den Druck, im Januar kann die Lage schon ganz anders aussehen. Da kann sich noch so viel ändern!

Deshalb sind Absprachen unter den Verantwortlichen und mit den Kirchenvorständen in dieser Zeit ganz wichtig. Wir können manches noch nicht vorhersehen und daher nicht im Gemeindeboten veröffentlichen. Wir werden auch durch Aushänge informieren. (Besonders im Hinblick auf Heilig Abend).

Bitte erkundigen Sie sich in den Kanzleien der Kirchgemeinden, bei den jeweiligen Verantwortlichen oder bei Pfarrerin Lange. Nur so kann es gehen in diesen Zeiten, wo so wenig planbar ist. Und geben Sie es dann auch untereinander weiter.

Zum Umgang mit der Coronavirus-Pandemie kann sich auf der Website der
Landeskirche
informiert werden.

Herzlichen Dank!
Ulrike Lange

Herbsteinsatz auf dem Friedhof in Gesau

Am 14. November findet unser Herbsteinsatz auf dem Friedhof statt.

Er beginnt 9.30 Uhr und wird ca. 12.00 Uhr mit einem kleinen gemeinsamen Imbiss seinen Ausklang finden. Freiwillige Helfer für die vielfältigen Tätigkeiten sind herzlich willkommen. Für Rückfragen bitte bei Dieter Schill melden.

Schon im Voraus vielen Dank für Ihren Einsatz.
Der KV der Kirchgemeinde Gesau

Niederschindmaas – Auf der Zielgeraden –

Kirche NiederschindmaasNach ca. zwei Jahren geht der Ausbau der Kirche dem Ende zu.

Die Kanzel und die Sakristei müssen durch den Restaurator noch fertig gestellt werden. Bei der Bearbeitung kamen noch alte Farben zum Vorschein, die bei der Restaurierung der beiden Objekte wieder zum Einsatz kommen sollen.

Die Bilder an der Empore und der ganze Innenraum der Kirche erstrahlen seit der Restaurierung wieder im neuen Glanz. Die Kirche ist ein kleines Schmuckstück geworden.

Neuer Anblick der Kirche in Niederschindmaas nach der Neugestaltung der Außenanlage.

An einigen Stellen müssen noch kleinere Restarbeiten ausgeführt werden.
Trotzdem konnte das Erntedankfest bereits am 13. September in der schön geschmückten Kirche gefeiert werden.

Am Samstag, dem 3. Oktober 14:00 Uhr wollen wir dann offiziell unsere Kirche wieder für die Gottesdienste nutzen und mit einer kleinen Feier allen Beteiligten danken.

Auch der Begegnungsplatz vor der Kirche ist fertiggestellt. Er wird Ende September noch mit Rhododendren begrünt.

Friedbert Weise

Unsere Kirche blüht auf – Projekt Krokuswiese

Krokusse gehören alljährlich zu den ersten Farbtupfern in unseren Gärten. Zugleich sind sie für Insekten eine wichtige erste Futterquelle nach den kargen Wintermonaten.

Der Kirchenvorstand ruft deswegen das Projekt „Krokuswiese“ ins Leben. Damit soll nicht nur ein Blickfang im Dennheritzer Dorfkern geschaffen, sondern auch ein Zeichen gegen das Insektensterben gesetzt werden. Nach dem Motto „Unsere Kirche blüht auf“ wollen wir die Grünfläche rund um die Dennheritzer Kirche zu einer Krokuswiese entwickeln.
Dazu soll diesen Herbst mindestens eine Krokuszwiebel für jedes Gemeindeglied in den Boden gebracht werden – also knapp 600. Dafür wurden mit Hilfe einer Spende sogenannte Wildkrokusse bestellt, die bekannt dafür sind, dass sie sich über die Jahre vermehren und stetig ausbreiten.

Mit etwas Glück könnte so in den kommenden Jahren ein leuchtender Blütenteppich rund um unsere Kirche entstehen. Allerdings brauchen wir Ihre Hilfe, um all die Zwiebeln in die Erde zu bringen. Treffpunkt ist am Samstag, den 10.10. um 10.00 Uhr an der Kirche.

Bringen Sie Pflanzholz oder Pflanzschaufel mit; wer möchte kann gern auch noch ein paar eigene Krokuszwiebeln beisteuern, um unsere Kirche aufblühen zu lassen!

Andreas Hummel

Was tut ein „guter Christ“?

Liebe Gemeinde!

Was tut ein „guter Christ“? Er geht sonntags in die Kirche, zahlt Kirchgeld und ist nett zu allen Leuten.

Das mag vielleicht eine Vorstellung sein. Aber das reicht nicht.

Ein Christ ist nicht nur am Sonntag aktiv. Auch im Alltag, im Beruf, Familie oder der Nachbarschaft ist der aktive Glaube gefragt. Und der gehört nicht nur hinter die dicken Kirchenmauern, sondern hinein in unsere Gesellschaft, in die Städte und Dörfer.

Viele Christen haben erkannt, dass wir uns einbringen dürfen zum Wohl unserer Dörfer und Gemeinden. Jeremia schreibt, dass wir für sie beten sollen. Das ist auch eine Aufgabe, für die Verantwortlichen in der Regierung, in der Kirchenleitung und Bürgermeister zu beten. Das tun wir regelmäßig in unseren Gebetskreisen und Gottesdiensten.

„Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum HERRN;
denn wenn’s ihr wohl geht so geht’s euch auch wohl.“, Jeremiah 29,7

Aber nicht allein das, wir können uns außerdem mit unseren Gaben und Möglichkeiten einbringen. Kirche ist, auch bei weniger werdenden Kräften, ein Ort der Heimat. Und hoffentlich auch ein Ort der Hoffnung, ein Ort, wo wir uns begegnen und untereinander stärken können.

Gerade wurden und werden neue Kirchvorsteher in ganz Sachsen gewählt. Menschen wollen sich nach wie vor investieren für ihre Kirche vor Ort. Viele Punkte stehen oft auf der Tagesordnung der einzelnen Sitzungen. Bau von Kirchen, Personalfragen usw., aber auch die Frage, wie wir für die Menschen in unserem Ort da sein und mit ihnen in Verbindung kommen können, damit wir als Christen von der Hoffnung weitergeben in unsicheren Zeiten. Es gibt dazu unterschiedliche Wege und Mittel.

Ich wünsche uns, dass wir uns, die Kirchgemeinden, und die Menschen in den Orten, nicht aus dem Blick verlieren, sondern Wege für eine Begegnung zum gegenseitigen Nutzen finden können.

Es grüßt herzlich
Pfarrerin Ulrike Lange