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Willkommen in unserer Kirche!

Ausstellung „So leben wir – Familien in Sachsen im Porträt“

Wie leben Familien bei uns in Sachsen? Welche Bedürfnisse und Sorgen bewegen sie?

Diesen Fragen geht die Ausstellung „So leben wir – Familien in Sachsen im Porträt“ der Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen (EAF) nach. Sie wurde vom Sächsischen Sozialministerium gefördert und tourt seit einem Jahr durch das Land.

Dazu wurden 18 Familien in ganz verschiedenen Konstellationen interviewt und porträtiert: Ehepaare mit und ohne eigene (Adoptiv) Kinder, Patchworkfamilien, unverheiratete Paare, gleichgeschlechtliche Partnerschaften mit und ohne Kind, Familien mit einem interkulturellen Hintergrund und Alleinerziehende mit Kindern geben Auskunft über ihr tägliches Leben, ihr Zeitbudget, ihre Wünsche an Politik, Gesellschaft und an sich selbst.

14 der Familien engagieren sich in Kirchgemeinden oder Religionsgemeinschaften.

Verantwortung für andere Menschen im Rahmen von Familie zu übernehmen, ist Kern christlich bestimmter Lebenspraxis. Das wird auch in den Porträts der Wanderausstellung deutlich.

Unter den vorgestellten Familien findet sich auch eine Familie aus Glauchau und so ist es uns, den Mitarbeiterinnen der Familienberatungsstelle des Diakoniewerkes Westsachsen eine Freude, die Wanderausstellung nach Glauchau holen zu können. Sie wird zu Beginn des Stadtfestes in Glauchau am 28. Juni bis zum 10. Juli 2019 in der Georgenkirche zu sehen sein. Sie können die Porträts während des Stadtfestes und auch zu den üblichen Öffnungszeiten der Kirche am Mittwoch in der Zeit von 10-16 Uhr und am Samstag von 13-17 Uhr besichtigen.

Carolin Hummel
Familienberatungsstelle
Diakoniewerk Westsachsen

Familienkirche

Am 16. Juni 10:00 Uhr findet ein Gottesdienst in Gesau unter dem Titel Familienkirche statt.

Familienkirche ist Kirche für Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Es wird ein bunter Gottesdienst mit hoffentlich vielen Beteiligten, mit Spiel, kurzweiliger Predigt, anschaulich dargestellt. Es wird für jeden etwas dabei sein, so dass die Botschaft Gottes nicht nur mit den Ohren aufgenommen werden kann, sondern auch die Augen beteiligt sind und so das Herz erreicht wird.

Wir laden Sie alle herzlich ein, Gottes Wort zu hören, es zu sehen und mitzufühlen. Damit es danach keinen Mittagessenstress gibt, bieten wir einen Imbiss an und die Möglichkeit, das Erlebte zu reflektieren.

Wir freuen uns auf Euch.

Ein Gottesdienst besonderer Art fand am 07. April in Gesau statt: Der Handwerkergottesdienst´

Hier drehte sich alles um Werkzeuge und deren Bedeutung. In der Tischlerwerkstatt stritten sich die Werkzeuge um ihre eigene Vorherrschaft und Wichtigkeit. Erst der Tischler selbst konnte ihnen vor Augen führen, dass jedes Werkzeug, ob Bohrer – der nur Löcher hinterlässt, oder Schleifpapier – das nur Staub produziert, oder Hobel – der nur Späne macht, in der Hand des Meisters wertvoll und nützlich ist und das nur gemeinsames Tun etwas Wundervolles entstehen lässt.

In der Predigt von Guntram Wurst wurde dieser Gedanke vertieft und auf unser aller Leben übertragen, denn jeder ist an der Stelle, wo er steht, ein Werkzeug Gottes wertvoll und nützlich.

Keiner ist von Gott ungewollt, keiner wird übersehen, jeder wird in der Gemeinde und in der Familie mit seinen Gaben und Fähigkeiten gebraucht.

Der Gottesdienst endete mit einem Segen und dem Zuspruch von Mut und Weisheit für alle kommenden Tage und für Alles, was Gott uns vor die Füße legt.

Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden, die für einen lebendigen, fröhlichen, aufbauenden und wegweisenden Gottesdienst gesorgt haben.

Katrin Rödenbeck

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