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Willkommen in unserer Kirche!

GOTT spricht:
„Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.“
Offenbarung 21,6

GOTT DANKEN

Jedes Jahr in dieser Zeit im Kirchenjahr ist Zeit, um Gott zu danken für die Ernte, die er uns geschenkt hat. Dieses Jahr hat besonders den Landwirten zu schaffen gemacht. Es gab kaum Regen, die Wiesen und Felder waren trocken, die Ernte ist kärglicher ausgefallen als sonst. Man fragte sich, was die Tiere fressen sollten und wie man sie gut über den Winter bekommt.

Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird. 1. Timotheus 4, 4

Es wird deutlich, es ist nicht selbstverständlich, dass alles wächst und gedeiht. Und uns wird bewusst, dass wir vieles nicht in der Hand haben.

Es ist allerdings unsere Entscheidung, auf was wir blicken wollen. Auf das, was schwierig war oder was nicht gelungen ist, oder auf das, was geschenkt wurde. Manchmal, wenn uns die Sorgen des Alltages bedrücken und belasten wollen, hilft ein Wechsel unserer Blickrichtung. Wir können auf das sehen, wofür wir dankbar sind. Wir werden im Bibelvers erinnert, dankbar zu sein. Wenn wir uns innerlich klar werden, was alles gut ist in unserem Leben, wieviel wir geschenkt bekommen haben, wie viele schöne Momente es gab, geht es uns besser. Ein dankbares Herz, ein Dank, an Gott gerichtet für etwas, was uns erfüllt hat, hilft uns, dass wir auch in diesen Zeiten ruhig und leichter durchs Leben gehen können. Manchmal sind es schon ganz kleine Dinge, für die wir dankbar sein können. Oder auch manches, worüber wir uns auf den ersten Blick normalerweise nicht freuen. Mit dem Wechsel der Blickrichtung kann sich manches in unserem Leben verändern:

Ich bin dankbar:

  • Für die Hose, die ein bisschen zu eng sitzt, weil das bedeutet: ich habe genug zu essen. …
  • Für die Steuern, die ich zahlen muss, weil das bedeutet: ich habe ein Einkommen.
  • Für das Durcheinander nach einer Feier und das Aufräumen, weil das bedeutet: ich war von lieben Menschen umgeben.
  • Für den Rasen, der gemäht und die Fenster, die geputzt werden müssen, weil das bedeutet: ich habe ein Zuhause.
  • Für die Parklücke ganz hinten in der Ecke des Parkhauses, weil das bedeutet: ich kann mir ein Auto leisten.
  • Für die Frau in der Gemeinde, die hinter mir sitzt und falsch singt, weil das bedeutet: ich kann noch gut hören.
  • Für die Wäsche und den Bügelberg, weil das bedeutet:
    ich habe genug anzuziehen.
  • Für die Müdigkeit und die schmerzenden Muskeln am Ende des Tages, weil das bedeutet: ich bin noch fähig, hart zu arbeiten.
  • Für den Wecker, der morgens klingelt, weil das bedeutet: mir wird ein neuer Tag geschenkt.

(geänderter Auszug aus Joyce, vom AGLOW-Brief Jan. 2014)

Ein dankbares Herz wünscht
Pfarrerin Ulrike Lange

Dennheritzer Orgel rockt zum 150. Geburtstag

Volle Kirche zum Orgeljubiläum

Mit einem fulminanten Finale ist am 2. September das 150. Jubiläum der Dennheritzer Bärmig-Orgel zu Ende gegangen. Weit mehr als 300 Zuhörer von nah und fern strömten zum Konzert „Orgel rockt“ in die Kirche, so dass spontan weitere Sitzbänke im Altarraum aufgestellt werden mussten. Rund eineinhalb Stunden ließ Organist Patrick Gläser aus Baden-Württemberg Musik aus Rock, Pop, Film und Musical auf dem historischen Instrument erklingen – in dieser Form wohl eine Premiere in dessen 150-jähriger Geschichte. Auf dem Programm standen, um nur einige Titel aus dem umfangreichen Repertoire zu nennen, etwa „Conquest of Paradise“ (Vangelis), „Shout“ (Tears for Fears), „All you need is love“ (John Lennon & Paul McCartney), „Nothing else matters“ (Metallica), „Als ich fortging” (Karussell) und als Zugabe „Pirates of the Caribbean“ (Hans Zimmer).

Orgel Kirche Dennheritz

Anlässlich des Orgelgeburtstages hat die Kirchengemeinde dieses Jahr zu drei Konzerten geladen. Zum Auftakt im Frühjahr wurde gejazzt – mit einem Programm der Brüder Markus und David Ludwig auf Orgel und Saxophon. Im Juni konnten dann Familien und Kinder die Geschichte von der Arche Noah zu Musik von Johann Sebastian Bach erleben, dargeboten von Johanna Schulze aus Zeitz.

Die Kirchengemeinde dankt allen Musikern und Helfern, die zum Gelingen der Konzertreihe beigetragen haben. In den nächsten Monaten ist die Orgel vor allem in den Gottesdiensten zu erleben; im kommenden Jahr wird sie im Rahmen der Glauchauer Kirchenmusiktage Ende Juni konzertant erklingen. 

Andreas Hummel

  1. Kurs für Sinnsucher im Gemeindezentrum Gesau
  2. Gottesdienst zum Schulbeginn mit anschließendem Grillen
  3. „Best of“-Konzert mit Rock, Pop & Filmmusik
  4. Gott hat alles schön gemacht zu seiner Zeit
  5. Gemeindebote 2018 August/September
  6. Braucht Gemeinde Visionen und Ziele?
  7. Frauenfrühstück