Den Friedhof mit Leben erfüllen

Unter diesem Motto stellt sich das Team F (Friedhof) das Ziel, den Besuchern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Während sie die Arbeiten Rasen- und Grabpflege, Hecken- und Baumschnitt, Wegereinigung usw. ausführen, kommt es immer wieder zu Gesprächen. Nicht selten geht es neben organisatorischen Themen auch zu Fragen nach Leben und Tod.

Das Team F arbeitet eng mit dem Kirchenvorstand und dem Kirchenverein zusammen. Die Mitglieder vom Team F sind Antje Hilbig, Ives Heidelberger und Dieter Schill mit Familie. Die Beseitigung der Spuren von der Baumfällaktion, die Gestaltung und Aufstellung des Holzkreuzes, die Ausbesserung der Zufahrtsstraße für den Parkplatz der Familie König, die Aufstellung der Schautafel, der neue Abfallplatz für gehbehinderte Besucher sind bereits realisierte Maßnahmen vom Team F. An einigen Stellen des neu angesäten Rasens müssen wir die Wasserprobleme per Gießkanne bekämpfen. Als weitere Ziele wollen wir eine Sitzecke mit Gesprächsmöglichkeiten gestalten.

Zur besseren Erkennung der Mitarbeiter haben wir T-Shirts gestaltet und drucken lassen

Der auf der Vorderseite zu lesende Text kann zu evangelistischen Gesprächen genutzt werden. Wir bitten Gott um seinen Geist, das unsere arbeits- und missionarische Tätigkeit unter seinem Segen steht.

Dieter Schill

„Die Guttat zu ölen“ – Die Wiederentdeckung der Krankensalbung

„Die Guttat zu ölen“ so nannte Martin Luther die Krankensalbung.

Jesus hat nicht nur gepredigt, sondern auch geheilt. In der Verkündigung und in den Heilungen Jesu kam die heilsame Herrschaft Gottes zu den Menschen und forderte sie zum Glauben heraus. Hat die Kirche Jesu Christi auch heute noch einen Heilungsauftrag? Wie gehen wir heute mit kranken Menschen um, die sich nach Heilung sehnen?

In diesem Abendseminar geht es darum, die Salbung als eine vergessene Sprache der Liebe Gottes an kranke Menschen wiederzuentdecken und sie ganz praktisch einzuüben.

Termin und Ort:
Mittwoch, den 3. Juni 2020, 19.00 bis 21.00 Uhr im Gemeindezentrum der Kirchgemeinde Glauchau-Gesau.

Zielgruppe:

Hauptamtliche, Kirchvorsteher („Älteste“), Interessierte, die eine verantwortbare Praxis im Umgang mit Kranken und der Krankensalbung suchen

Referent:

Roland Kutsche, Pfarrer zur Koordination und Begleitung missionarischer Projekte und Initiativen in der Ev.-luth. Landeskirche Sachsen

Veranstalter:

Gemeinde-UNI

In unseren Gemeinden hat sich in der letzten Zeit so einiges verändert

Gottesdienste waren für 6 Wochen nicht mehr möglich. Ab 26.04., ziemlich plötzlich, gab es dann doch wieder die Möglichkeit dazu, begrenzt auf 15 Personen und unter Einhaltung strenger Hygieneregeln.

Auf diese Weise wurde in kleinem Kreis am 25.04. auch unser neuer Landesbischof Tobias Bilz im Dom zu Meißen eingeführt, man konnte die Übertragung beim mdr im Fernsehen anschauen.

Überall und verstärkt, seit dem 15.03., werden Andachten über das Internet angeboten, Online-Gottesdienste und Livestreams erobern unsere digitale Welt. Auch Ostern konnten wir feiern, zwar nicht wie gewohnt, aber die Kirchen waren offen und auf manchen Straßen war die frohe Osterbotschaft zu lesen:

„Der Herr ist auferstanden!“

Wir haben gemerkt, dass es eine Möglichkeit ist, wenn keine Gottesdienste stattfinden können, die Kirchen für Stille und Gebet zu öffnen. Dieses Angebot gab und gibt es in vielen Kirchen in unserer Region Glauchau und wurde insgesamt gut angenommen.

In Gesau wird sicher vielen das neue Holzkreuz vor der Kirche aufgefallen sein. Auch an ihm konnten wir die frohe Osterbotschaft lesen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an das Friedhofsteam für die geleistete Arbeit, dass das Kreuz felsenfest einbetoniert im Erdboden verankert ist. Das Kreuz steht fest, nicht nur bei uns in Gesau, sondern auf der ganzen Welt.

Neue Wege wurden beschritten und wir haben gemerkt, dass man auch per Zoom-Konferenz am Bildschirm miteinander beten kann. Sicher gewöhnungsbedürftig, aber eine Möglichkeit unserer modernen Zeit, wenn ein reales Zusammensein nicht möglich ist.

Einiges hat sich in der Zwischenzeit gelockert, trotzdem können immer noch nicht alle Veranstaltungen stattfinden.

Wichtig für unsere Planung in den Gemeinden

Corona Schutz

Die aktuelle Regelungen für unsere Gottesdienste vom 15.05.2020 finden sich hier.

Unsere Konfirmationen werden wir am 11.10.2020 um 10.00 Uhr in Glauchau St. Georgen und am 18.10.2020 um 10.00 Uhr in Niederlungwitz nachholen. Der 18.10. liegt bereits in den Herbstferien.

Die Jubelkonfirmationen für dieses Jahr sind alle auf das nächste Jahr verschoben und werden dann in doppelter Besetzung gefeiert.

Beerdigungen können wieder ohne Personenzahlbegrenzung in der Friedhofshalle und Kirche, unter Einhaltung der gebotenen Sicherheitsvorkehrungen und Sicherheitsabstände, je nach Größe der Friedhofshalle, stattfinden.

Frauenkreise sind wieder möglich, sofern die geltenden Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Wir müssen auch hier im Abstand von mind.1,5 m voneinander sitzen, der Raum muss dafür groß genug sein. Bitte den eigenen Mund-Nasen-Schutz mitbringen. Handdesinfektion erfolgt am Eingang, Teilnehmerlisten werden geführt und 3 Wochen verschlossen in der Kanzlei aufbewahrt, um Infektionsketten zurückverfolgen zu können. Wer mit coronatypischen Symptomen erkrankt ist, muss bitte zu Hause bleiben! Da viele in unseren Kreisen zur Risikogruppe gehören, sind wir auf die sorgfältige Umsetzung der Regeln bedacht, um niemanden in Gefahr zu bringen. Jeder soll aber für sich selbst entscheiden, ob er an den Kreisen teilnimmt.

Ich freue mich auf Sie und auf den Austausch untereinander in dieser so merkwürdigen Zeit! Ich persönlich wünsche uns, dass wir nach den Lockerungen der Krise nicht sofort wieder zur gewohnten Normalität übergehen und alles danach wieder genauso ist wie davor. Ich wünsche Ihnen und mir, dass uns diese Krise verändert und wir, jeder für sich, Konsequenzen aus dieser Zeit zieht. Lassen wir diese Chance nicht ungenutzt!

Herzliche Grüße
Pfarrerin Ulrike Lange

Gott kennt uns durch und durch

Liebe Gemeinde!

Wie geht es uns damit, dass Gott uns durch und durch kennt und uns durchschaut, selbst unsere innersten Gedanken und Gefühle, geheime Sorgen oder Ängste, Wünsche, die kein anderer Mensch kennt?

Vor Menschen können wir so manches verbergen. Aber Gott kennt uns und unsere Herzen. Vielleicht mag diese Tatsache beunruhigen. Aber sie kann auch entlasten. Gott brauche ich nichts vormachen. Er kennt sowieso, wie es in meinem Innersten aussieht. An ihn kann ich mich so wenden, wie ich bin und ich kann in jeder Lebenslage vor ihn kommen, so wie ich bin.

Wie mag es in Ihren in den letzten Wochen ausgesehen haben? Die Corona- Krise hat unser Leben hier in Deutschland, aber auch auf der ganzen Welt verändert. Und das in kürzester Zeit. Aber: eine Krise, und dazu noch so eine gewaltige, die wir gerade erleben, hat auch immer eine Chance. Mir kommt es so vor, als ob uns eine kollektive Zwangspause verordnet wurde. Vor „Corona“ war einer der häufigsten Sätze, die ich hörte: „Ich habe keine Zeit“, oder von den Älteren die Aussage: „Unsere Kinder haben doch auch mit sich zu tun, da kann ich nicht immer noch kommen…“

Insofern können wir diese „Corona-Zwangspause“ auch als ganz neue Möglichkeit verstehen. Als eine Gelegenheit, in der wir viel weniger Ablenkung, Zerstreuung, Feste und Vergnügungen haben. Natürlich ist das auch hart und trifft manchen schwer. Aber ist es nicht auch eine Chance, manches Zusammensein im engsten Familienkreis, auch das Gefühl, Zeit zu haben, wieder ganz neu zu entdecken?

Die Juden feiern jeden Samstag den Schabbat. Sie feiern ihn als den Tag, den Gott uns Menschen gegeben hat, um zur Ruhe zu kommen und sich aus der Begegnung mit Gott die Kraft für die kommende Woche zu holen, die sie brauchen. Vielleicht haben auch Sie im Konfirmandenunterricht das 4. Gebot gelernt: „Du sollst den Feiertag heiligen“.

Mögen wir diese Zeit nutzen, um neu zu erfahren, wie es ist, Zeit für Gott in unserem Alltag zu haben! Möge diese Zeit dazu dienen, dass wir erfahren, wie hilfreich eine Zeit des „Schabbat“ in unserem Wochenrhythmus sein kann.

Herzliche Grüße und Schalom Pfarrerin
Ulrike Lange

Neue Regelungen für unsere Gottesdienste

Corona Schutz

Für unsere dörflichen Verhältnisse und durch die Größe unserer Kirchen wird es wieder möglich sein, dass jeder, der es möchte, höchstwahrscheinlich in Zukunft wieder am Gottesdienst teilnehmen kann. Um das Infektionsrisiko zu senken werden die Gottesdienste als Kurzgottesdienste von maximal 35-40 Minuten gefeiert. Dadurch wird es möglich, mehrere Gottesdienste durchzuführen. Außerdem gelten besondere Hygienemaßnahmen (siehe unten).

Um uns gegenseitig zu schützen, sind folgende Schutzmaßnahmen unbedingt zu beachten und zu respektieren! (Pandemie-Maßnahmen der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens vom 20. April 2020)

  • Die Gottesdienste sind nicht mehr auf 15 Personen beschränkt. Die maximale Teilnehmerzahl richtet sich nach der Größe und dem Schutzkonzept der jeweiligen Kirche.
  • Gottesdienstbesucher betreten einzeln und mit Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 m (außer eigener Hausstand) ins Gottesdiensthaus ein und verlassen es ebenso in diesem Abstand.
  • Nur die ausgewiesenen Plätze benutzen.
  • Es muss der Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 m nach jeder Seite hin eingehalten werden (z.B. gekennzeichnet durch Liedblätter oder andere Markierungen / wer in einem gemeinsamen Haushalt lebt, darf natürlich direkt nebeneinander sitzen).
  • Jeder bringt seinen eigenen Mund-Nasen-Schutz mit, der während des gesamten Gottesdienstes zu benutzen ist.
  • Bringen Sie gern Ihre eigenen Gesangbücher mit, wie es früher Tradition war.
  • Türklinken sollen wenig bzw. gar nicht berührt werden.
  • Wir vermeiden Händeschütteln und Körperkontakt.
  • Desinfektion der Hände beim Betreten und Verlassen des Gottesdienstraumes.
  • Die Kollekte wird am Ausgang eingesammelt.
  • Personen mit coronatypischen Krankheitssymptomen können nicht am Gottesdienst teilnehmen und bleiben bitte zu Hause.
  • Um Infektionsketten nachvollziehen zu können, werden die Namen der Gottesdienstfeiernden in eine Teilnehmerliste eingetragen.

Bitte beachten Sie auch die Hinweise des eingewiesenen Begrüßungsdienstes!

Weitere Regelungen

Für Gottesdienste im Freien gilt die maximale Teilnehmerzahl von 50 Personen. Unser beliebter Waldgottesdienst in Dennheritz wird also voraussichtlich stattfinden können.

Trauungen und Beerdigungen sind ohne Personenbegrenzung gestattet, wenn die aktuellen Abstands- und Hygieneregeln (siehe oben) eingehalten werden.

Zusammenkünfte und Treffen von Gemeindekreisen, Gruppen sowie Veranstaltungen sind ab dem 15.Mai 2020 wieder möglich, wenn durch die Kirchgemeinde ein eigenes Hygienekonzept erstellt wurde, das Regelungen für die entsprechenden Orte, Räume und Formate enthält. Es ist sicherzustellen, dass alle Veranstaltungen nach den geltenden Abstands- und Hygieneregeln geplant sind.

Hauskreise und gemeindliche Angebote in privaten Räumen unterliegen den Regelungen, die für Angebote der Kirchgemeinde gelten (Hygienekonzept). Es kann daher sinnvoll sein, die Treffen in Gemeinderäumen zu veranstalten, in denen auf bestehende Hygienekonzepte verwiesen werden kann.

Stand 15. Mai 2020

Dennheritz erinnert an das Kriegsende vor 75 Jahren

Am 8. Mai jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges zum 75. Mal. Der frühere Bundespräsident Richard von Weizsäcker hat dieses Datum in einer vielbeachteten Rede 1985 einen „Tag der Befreiung“ genannt:

„Er hat uns alle befreit von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.“

Die Kirchengemeinde Dennheritz will daran mit einer Friedensandacht erinnern, zu der alle Einwohner des Dorfes und alle Interessierte aus den Schwestergemeinden eingeladen sind. Die Andacht wird am Abend des 8. Mai um 19.00 Uhr auf dem Friedhof in Dennheritz gehalten.

Zugleich will die Kirchengemeinde damit an eine Dorftradition anknüpfen. Wer mit offenen Augen im Ort unterwegs ist, kann entdecken, dass unsere Vorfahren mehrfach Bäume gepflanzt haben, um an das Ende von Kriegen zu erinnern – und damit ein Zeichen gesetzt haben, dass der Frieden im Land tiefe Wurzeln schlagen und immer wieder neu austreiben möge. So findet sich eine Friedenslinde in Gedenken an den Deutsch-Französischen Krieg, ebenso wie eine Befreiungseiche, gepflanzt 100 Jahre nach dem Ende der Napoleonischen Kriege.

Zur Andacht am 8. Mai soll daher an diesen Brauch anknüpfend ein Baum auf dem Friedhof gepflanzt werden, der an das Ende des Zweiten Weltkrieges und der NS-Herrschaft erinnern soll, die so viel Leid, Tod und Zerstörung über Europa und die Welt gebracht hatte.

Andreas Hummel

Vorinformation Gemeindeausfahrten 2020 – Update vom 25.05.2020

Der Corna-Virus wirbelt so einiges durcheinander. Das macht sich auch in unserem Gemeindeleben bemerkbar und auch unsere geplanten Gemeindeausfahrten können nicht wie ursprünglich geplant stattfinden.

Kirchgemeinde Gesau – Dennheritz

Unsere Gemeindeausfahrt, die für den 16. Juni angesetzt war, kann zu diesem Zeitpunkt nicht stattfinden.

In der Hoffnung, dass sich die unsichere und unberechenbare Corona-Situation weiterblickend normalisiert, ist ein neuer Termin der Fahrt für Dienstag, den 15. September 2020 nach Naumburg geplant (auf Grund der aktuellen Situation noch unter Vorbehalt).

Die Gemeindeausfahrt geht diesmal zum Naumburger Dom mit Dombesichtigung und weiter nach Bad Kösen. Geplant ist wieder ein Mittagessen und Kaffeetrinken. Genaue Angaben zum Ablauf der Fahrt werden im nächsten Gemeindeboten bekannt gegeben.

Anmeldungen sind jetzt schon in den Pfarrämtern zu den Öffnungszeiten bei Frau Bergmann und Frau Müller sowie in den Gemeindekreisen möglich.

Monika Jähne

Kirchgemeinde Remse – Jerisau

Die diesjährige Gemeindeausfahrt findet am Freitag, dem 12. Juni 2020 statt Für die diesjährige Gemeindeausfahrt wird aufgrund der aktuellen Situation noch nach einem neuer Termin gesucht. Sie geht über Annaberg-Buchholz, wo wir die Bergkirche besichtigen, in Richtung Oberwiesenthal. Eingeschlossen sind wieder Mittagessen und Kaffeetrinken. Der genaue Ablauf wird im nächsten Gemeindeboten bekannt gegeben.

Es kann sich schon jetzt für diese Fahrt, bei Frau Schramm dienstags zu den Öffnungszeiten im Pfarramt oder bei Frau Ulrich in Jerisau, angemeldet werden. Gäste sind immer willkommen.

Die Gemeindeausfahrt nach Oberwiesenthal, die im Juni stattfinden sollte, wird auf das nächstes Jahr verschoben.

Brigitte Ulrich

Bitte um Ihre Unterstützung!

Hervorgehoben

Wie auch viele andere Einrichtungen, so sind wir als Kirchgemeinde von den Maßnahmen zur Eindämmung der Cororna-Pandemie auf unterschiedliche Weise betroffen – auch finanziell, vor allem durch den Ausfall von Kollekten. Deshalb bitten wir Sie um Ihre finanzielle Unterstützung.

Unsere Bankverbindung für unser Kirchgemeinde St.-Andreas Glauchau-Gesau lautet:

Unsere Bankverbindung für unsere Kirchgemeinde Dennheritz mit Niederschindmaas und Schlunzig lautet:

Auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung zur Vorlage beim Finnazamt.

Der HERR segne Geber und Gaben!

Dank für Ihre Unterstützung!

Wahlen des Kirchenvorstandes 2020

Es scheint noch weit weg bis September, aber wie wir alle wissen, vergeht die Zeit schnell. Deshalb schon an dieser Stelle einige Informationen. In unseren Schwestergemeinden werden die KV-Wahlen am 13.09. in Zusammenhang mit dem Mühlenfest und am 20.09. im Zusammenhang mit den Gottesdiensten stattfinden. Der Kirchenvorstand wird durch Wahl und Berufung neu gebildet.

Am Wahltag verhinderte Kirchgemeindeglieder können ihr Wahlrecht auf dem Wege der Briefwahl ausüben. In diesen Fällen ist mündlich oder schriftlich im zuständigen Pfarramt ein Wahlschein zu beantragen.

Wer ist wahlberechtigt? Das sind alle konfirmierten oder als Erwachsene getaufte Gemeindeglieder, die am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet haben, die kirchlichen Berechtigungen besitzen und deren Wahlberechtigung in der Wählerliste verzeichnet ist.

Wer kann als Kirchvorsteher oder Kirchvorsteherin vorgeschlagen werden? Vorgeschlagen werden können wahlberechtigte Gemeindeglieder, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben. Es sollen aktive Mitglieder sein, die die Heilige Schrift als für ihr Leben verbindlich bejahen, Jesus Christus als ihren Herrn bekennen und in ihrer Lebensführung bemüht sind, anderen ein Vorbild zu sein. Von ihnen wird die Bereitschaft erwartet, ihre Kräfte und Fähigkeiten in den Dienst der Leitung und Förderung unserer Kirchgemeinde zu stellen. Die Wahlvorschläge müssen von mindestens fünf Wahlberechtigten unserer Kirchgemeinde unterschrieben sein.
Wir bitten alle wahlberechtigten Gemeindeglieder, sich mit uns Gedanken zu machen, Wahlvorschläge einzureichen oder sich selbst für dieses Amt zur Verfügung zu stellen.

Nähere Informationen erfolgen weiterhin durch Abkündigung und Veröffentlichungen im Gemeindeboten.

Ulrike Lange