Vorankündigung für die Gemeindeausfahrt 2019 der Kirchgemeinde Gesau – Dennheritz

Die Gemeindeausfahrt geht diesmal am Dienstag, den 18. Juni, ins Klein-Erzgebirge nach Oederan. Geplant ist wieder ein Mittagessen und Kaffeetrinken.

Genaue Informationen über den Verlauf der Fahrt werden demnächst bekannt gegeben.

Anmeldungen sind jetzt schon in den Pfarrämtern zu den Öffnungszeiten bei Frau Bergmann und Frau Müller sowie in den Gemeindekreisen möglich.

Monika Jähne

Frauenfrühstück mit dem Thema: Die Macht meiner Gedanken – Wie sie unser Tun bestimmen

Wir wollen miteinander frühstücken, lachen, erzählen, singen, zuhören, auftanken, Impulse zum Nachdenken erhalten und Erkenntnisse gewinnen.

Eingeladen sind Frauen jeden Alters von Frauen (jeden Alters) aus der St. Andreas-Kirchgemeinde in Glauchau- Gesau, den Schwesterngemeinden und Umgebung.

Wann? Am Samstag, den 13.April 2019 9:00 bis 11:00Uhr im Gemeindezentrum Glauchau-Gesau, Hofeweg1.

Kinder, die noch lieber mit der Mama zu solch einem Frauentreffen gehen statt allein zu Hause zu bleiben sind ebenso herzlich willkommen. Für sie wird nach dem Essen eine Betreuung angeboten.

Gemeindeausfahrt Kirchgemeinde Remse – Jerisau 2019

Unsere diesjährige Gemeindeausfahrt findet am Freitag, den 14.06.2019 statt. Die Abfahrt ist gegen 8.30 Uhr geplant.

Das Ziel wird die Leuchtentburg bei Jena sein. Zwischenziele, bzw. Rastpunkte sind die Kloßstube in Magersdorf und der Lehmhof-Lindig. Dort freut man sich schon auf uns. Vielleicht findet sich auch noch Zeit für einen kleinen Spaziergang entlang der Saale.

Da die Plätze im Bus nur in begrenzter Zahl zur Verfügung stehen, können Sie sich schon jetzt für diese Fahrt anmelden: Dienstags in der Zeit von 9.00-13.00 Uhr im Pfarramt bei Frau Schramm oder bei Frau Ulrich in Jerisau anmelden. Gern können Sie uns auch eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen.

Wir laden hierzu alle interessierten Reiselustigen auch aus den Schwestergemeinden herzlich ein.

Brigitte Ulrich

Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Liebe Gemeinde!

Der Monatsspruch für April steht als letzter Vers im Matthäusevangelium. Es sind die letzten Worte Jesu an die nun nur noch 11 Jünger, nachdem Judas ausgeschieden war durch seinen Tod. Sie sind gewissermaßen ein Vermächtnis. Aber sie gelten nicht nur den Jüngern damals, sie gelten auch uns heute.

„Jesus Christus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ (Matthäus 28,20)

Jesus weiß, dass er von nun an nicht mehr körperlich auf der Erde anwesend sein wird. Aber er sorgt sich um seine Jünger. Verglichen mit seinem kurzen Erdenleben von ca. 33 Jahren ist die Zeit der Abwesenheit Jesu wesentlich länger. Auch die Jünger damals haben keinen Vorteil mehr nach diesen Worten. Sie haben Jesus zwar gekannt und viel Zeit mit ihm verbracht. Aber nicht alle haben Jesus geglaubt. Für manchen Zeitgenossen war die irdische Erscheinung und alle irdischen Bedürfnisse, die Jesus hatte, eher ein Hindernis, um an Jesus Christus als den Sohn Gottes glauben zu können.

Aber auch heute fragen sich manche, wie man an jemanden glauben kann, den man nicht sieht und den man mit natürlichen Sinnen nicht wahrnehmen kann.

Jesus hat für diese lange Zeit seiner Abwesenheit vorgesorgt. Er sagt zu seinen Jüngern:

„… bleibt in der Stadt Jerusalem, bis ihr angetan seid mit Kraft aus der Höhe.“ (Lukas 24, 49)

Was er damit meint, erläutert er im Johannesevangelium:

„Und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Tröster geben, der für immer bei euch bleiben wird: den Geist der Wahrheit. … Ihr aber kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen, ich komme zu euch.“ (Joh. ev. 14, 16f)

Jesus sorgt sich um seine Nachfolger auf dieser Erde. Er weiß, dass die Zeit seiner Abwesenheit nicht immer einfach ist. Aber er sendet den Heiligen Geist. Durch ihn können wir Gläubigen immer in Verbindung mit Jesus Christus stehen. Er hilft uns im Glauben. Er hilft uns, mit ihm in Kontakt zu stehen. Wir brauchen den Heiligen Geist für unseren Glauben an Jesus Christus.

Wenn heute zwei Menschen auf dieser Welt weit voneinander entfernt sind, können sie trotzdem dank der modernen Technik miteinander kommunizieren. Sie können in Sekundenschnelle Nachrichten schreiben, Bilder schicken oder chatten. Die räumliche Distanz ist natürlich noch da, aber man kann miteinander kommunizieren über das Handy.
Diese Funktion des Handys übernimmt sozusagen der Heilige Geist. Er hilft uns bei der Kommunikation.

Aber dazu brauchen wir auch ein Handy, das auf Empfang ist. Genauso sollen wir den Heiligen Geist bitten, dass er uns im Glauben an unseren Herrn Jesus Christus beisteht, dass er uns stärkt und tröstet.

Wenn die Zeit dieser Welt an ihr Ende gekommen ist, dann werden wir wieder unmittelbar in Kontakt mit Jesus Christus sein. Wir werden ihn von Angesicht zu Angesicht schauen und unmittelbar mit ihm Gemeinschaft haben. Wir werden Hochzeit feiern in der künftigen Welt, die Gemeinde als Braut mit ihrem Bräutigam.

Mit diesen himmlischen Aussichten grüße ich alle herzlich.
Pfarrerin Ulrike Lange

Großbaustelle Kirche und Friedhofsmauer Niederschindmaas

Großbaustelle Kirche Niederschindmaas - Sicht in den Altarraum

Großbaustelle Kirche Niederschindmaas – Sicht in den Altarraum

Seit Januar 2019 laufen die Bauarbeiten in der Kirche Niederschindmaas. Der alte Fußboden im Schiff und Altarraum wurde entfernt, die Bänke wurden zur Restaurierung ausgebaut und die Holzverkleidung im Altarraum entfernt.

Der weitere Bauverlauf wird mit der Denkmalschutzbehörde, der Baupflegerin Frau Pühn, der Architektin Frau Scholz und dem Kirchenvorstand abgesprochen.

Sobald das Wetter es zulässt werden die Fenster restauriert.

Im Außenbereich ist die Reparatur der Friedhofs-Mauer und die Schaffung eines Begegnungsplatzes geplant. Hierzu werden die Ausschreibungen vorbereitet. Die Freilegung der Mauer von Büschen und Bäumen wurde bereits vom Bauhof erledigt, um die nötige Baufreiheit zu schaffen.

Großbaustelle Kirche Niederschindmaas - Blick in das Kirchenschiff

Großbaustelle Kirche Niederschindmaas

Beide Vorhaben werden über Fördermittel und Kommune mitfinanziert.

Trotzdem sind wir auf Spenden angewiesen, um unsere Eigenmittel zu erbringen. Wir würden uns deshalb über ihre Spenden freuen, damit wir unsere Kirche Niederschindmaas wieder zu einer schönen Begegnungsstätte mit Gott und den Menschen werden lassen und für Außenstehende ein Kulturerbe erhalten.

Spenden können direkt bei Frau Müller im Gemeindebüro oder per Überweisung abgegeben werden. Auf Wunsch werden Spendenbescheinigungen ausgestellt.

Herzlichen Dank!
Friedbert Weise
KV-Vorsitzender Dennheritz

Spendenaufruf Kirchenzufahrt

Hervorgehoben

Liebe Gemeindeglieder und Freunde der Gesauer Kirche!

Vor mehr als 30 Jahren wurde die Zufahrt zu unserer St.-Andreas-Kirche und zum Friedhof in Gesau befestigt. Jetzt wird sie brüchig und muss – diesmal denkmalgerecht-erneuert werden.

Nach ersten Schätzungen werden sich die Kosten auf etwa 150.000 € belaufen. Wir bemühen uns um Fördermittel. Die Chancen stehen gar nicht schlecht, aber es wird auch ein Eigenanteil von mindestens 40.000 € notwendig sein.

Wir möchten Sie bitten, uns beim Aufbringen dieser Mittel durch eine einmalige oder eine regelmäßige Spende zu unterstützen.

Selbstverständlich stellen wir Spendenquittungen für das Finanzamt aus.

Herzlichen Dank!
Der Kirchenvorstand der Kirchgemeinde St. Andreas Gesau

Ein Werkzeug Gottes

Am 7. April 2019 um 10:30 Uhrfindet in der Kirche Gesau ein Gottesdienst statt, der sich an Handwerker, Gewerbetreibende, Selbständige jeder Art richtet.

So wie Handwerker verschiedene Werkzeuge brauchen, so braucht Gott verschiedene Menschen, um sein Reich zu bauen. Wie das geht, was Gott braucht, was er uns zur Verfügung stellt, hören wir in diesem Gottesdienst von Prediger Guntram Wurst vom Evangelisationsteam. Da er über 20 Jahre selbst als Handwerker im Berufsleben stand, kann er in seinen Vorträgen von den guten Erfahrungen, die ihm der christliche Glaube in den Höhen und Tiefen des Alltags ermöglicht hat, erzählen.

Wir laden Sie ganz herzlich ein. Doch nicht nur Handwerker sind geladen, sondern jeder aus der Gemeinde ist herzlich willkommen, denn jeder ist ein Werkzeug Gottes. Es ist für uns alle eine wertvolle Botschaft.

Katrin Rödenbeck

Der Männerkreis kocht für die Frauen

Bis 2011 gab es viele Jahre einen Männerkreis in unserer Gemeinde, der sich jeden Monat einmal traf. Die Männer hatten sich überlegt, wie sie ihren Frauen „Danke“ sagen könnten. Unser damaliger Diakon, Thomas Schäfer, war ehemals Koch gewesen. Da bekanntermaßen Liebe durch den Magen geht, wurde beschlossen die Frauen an einem der Männerkreisabende zu bekochen. Es wurde zu einer schönen Tradition, dieses Essen immer am Freitag vor dem 3. Advent durchzuführen. Die Männer kochten ein leckeres Menü, wir Frauen kamen dazu und wir haben gemeinsam gegessen. Leider liegt der letzte dieser Kochabende etwa 7 Jahre zurück.

Seit 2018 ist der Männerkreis wieder aktiv und es wurde beschlossen, die Tradition, „Männer kochen für ihre Frauen“, wieder aufleben zu lassen, allerdings nicht im Advent, weil da sowieso immer schon zu viel los ist. So kamen die Frauen am 10.01.2019 wieder in den Genuss bei liebevoll gedecktem Tisch und vielen Kerzen mit ihren Männern zu schlemmen. Nach einer kurzen Andacht gab es folgendes Menü: Vorspeise Rucolasalat lecker angemacht mit italienischem Hartkäse, Tomaten und Balsamico, gefolgt von Hähnchenkeule an Rosenkohl mit gebackenen Kartoffeln und zum krönenden Abschluss köstliche gefüllte Bratäpfel. Dazu natürlich noch der passende Wein. LECKER!

Wir Frauen freuen uns schon auf das nächste Mal.

Erika Schröter

Adventsfreizeit vom 14. bis 16. Dezember 2018 in der Hüttstattmühle

Wie jedes Jahr haben Johannes und Regine Queck die Familienfreizeit zum 3. Adventswochenende 2018 vorbereitet. Dieses Mal fuhren wir in die „Hüttstattmühle“ nach Ansprung bei Marienberg. Bei unserer Ankunft dort empfing uns eine wunderschöne Winterlandschaft. Nachdem alle angekommen waren und ihre Zimmer bezogen hatten, gab es 18.30 Uhr Abendbrot. Unser gemeinsamer Abend fand in einer Grillhütte mit Lagerfeuer und Glühwein statt.

Die Familienfreizeit stand unter dem Thema „Der Stall“. In der gemütlichen Hütte spielten Teilnehmer unserer Gemeinde Christi Geburt aus der Sicht von Ochs und Esel, die mit in jeder Krippe stehen. Danach hatten die Kinder, wie auch an allen anderen Tagen, viel Spaß beim Rodeln.

Am Samstagvormittag war Bibelarbeit mit unserer Pfarrerin und Kinderstunde mit Elisabeth Severin. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung, wo es die Meisten auf den Weihnachtsmarkt zog. Der unterhaltsame Abend war ausgefüllt mit Gesang, Spielen und vielen leckeren Naschereien.

Am Sonntagvormittag wurde von unserer Gemeinschaft ein Gottesdienst ausgestaltet, wo auch wieder Ochs und Esel im Vordergrund standen. Frau Lange hatte zu diesem Zweck beide Holzfiguren aus ihrer Krippe von zu Hause mitgebracht. Die Tage waren geprägt von guten Gesprächen und gemeinschaftlichen Aktivitäten und leider viel zu schnell vorbei.

„In diesem Jahr fahren wir am 3. Advent nach Reudnitz am Werdauer Wald in ein schönes Freizeitheim mit Schwimmbad und Turnhalle.“

Gabriele Schill