Herbsteinsatz auf dem Friedhof in Gesau

Am 14. November findet unser Herbsteinsatz auf dem Friedhof statt.

Er beginnt 9.30 Uhr und wird ca. 12.00 Uhr mit einem kleinen gemeinsamen Imbiss seinen Ausklang finden. Freiwillige Helfer für die vielfältigen Tätigkeiten sind herzlich willkommen. Für Rückfragen bitte bei Dieter Schill melden.

Schon im Voraus vielen Dank für Ihren Einsatz.
Der KV der Kirchgemeinde Gesau

Niederschindmaas – Auf der Zielgeraden –

Kirche NiederschindmaasNach ca. zwei Jahren geht der Ausbau der Kirche dem Ende zu.

Die Kanzel und die Sakristei müssen durch den Restaurator noch fertig gestellt werden. Bei der Bearbeitung kamen noch alte Farben zum Vorschein, die bei der Restaurierung der beiden Objekte wieder zum Einsatz kommen sollen.

Die Bilder an der Empore und der ganze Innenraum der Kirche erstrahlen seit der Restaurierung wieder im neuen Glanz. Die Kirche ist ein kleines Schmuckstück geworden.

Neuer Anblick der Kirche in Niederschindmaas nach der Neugestaltung der Außenanlage.

An einigen Stellen müssen noch kleinere Restarbeiten ausgeführt werden.
Trotzdem konnte das Erntedankfest bereits am 13. September in der schön geschmückten Kirche gefeiert werden.

Am Samstag, dem 3. Oktober 14:00 Uhr wollen wir dann offiziell unsere Kirche wieder für die Gottesdienste nutzen und mit einer kleinen Feier allen Beteiligten danken.

Auch der Begegnungsplatz vor der Kirche ist fertiggestellt. Er wird Ende September noch mit Rhododendren begrünt.

Friedbert Weise

Unsere Kirche blüht auf – Projekt Krokuswiese

Krokusse gehören alljährlich zu den ersten Farbtupfern in unseren Gärten. Zugleich sind sie für Insekten eine wichtige erste Futterquelle nach den kargen Wintermonaten.

Der Kirchenvorstand ruft deswegen das Projekt „Krokuswiese“ ins Leben. Damit soll nicht nur ein Blickfang im Dennheritzer Dorfkern geschaffen, sondern auch ein Zeichen gegen das Insektensterben gesetzt werden. Nach dem Motto „Unsere Kirche blüht auf“ wollen wir die Grünfläche rund um die Dennheritzer Kirche zu einer Krokuswiese entwickeln.
Dazu soll diesen Herbst mindestens eine Krokuszwiebel für jedes Gemeindeglied in den Boden gebracht werden – also knapp 600. Dafür wurden mit Hilfe einer Spende sogenannte Wildkrokusse bestellt, die bekannt dafür sind, dass sie sich über die Jahre vermehren und stetig ausbreiten.

Mit etwas Glück könnte so in den kommenden Jahren ein leuchtender Blütenteppich rund um unsere Kirche entstehen. Allerdings brauchen wir Ihre Hilfe, um all die Zwiebeln in die Erde zu bringen. Treffpunkt ist am Samstag, den 10.10. um 10.00 Uhr an der Kirche.

Bringen Sie Pflanzholz oder Pflanzschaufel mit; wer möchte kann gern auch noch ein paar eigene Krokuszwiebeln beisteuern, um unsere Kirche aufblühen zu lassen!

Andreas Hummel

Was tut ein „guter Christ“?

Liebe Gemeinde!

Was tut ein „guter Christ“? Er geht sonntags in die Kirche, zahlt Kirchgeld und ist nett zu allen Leuten.

Das mag vielleicht eine Vorstellung sein. Aber das reicht nicht.

Ein Christ ist nicht nur am Sonntag aktiv. Auch im Alltag, im Beruf, Familie oder der Nachbarschaft ist der aktive Glaube gefragt. Und der gehört nicht nur hinter die dicken Kirchenmauern, sondern hinein in unsere Gesellschaft, in die Städte und Dörfer.

Viele Christen haben erkannt, dass wir uns einbringen dürfen zum Wohl unserer Dörfer und Gemeinden. Jeremia schreibt, dass wir für sie beten sollen. Das ist auch eine Aufgabe, für die Verantwortlichen in der Regierung, in der Kirchenleitung und Bürgermeister zu beten. Das tun wir regelmäßig in unseren Gebetskreisen und Gottesdiensten.

„Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum HERRN;
denn wenn’s ihr wohl geht so geht’s euch auch wohl.“, Jeremiah 29,7

Aber nicht allein das, wir können uns außerdem mit unseren Gaben und Möglichkeiten einbringen. Kirche ist, auch bei weniger werdenden Kräften, ein Ort der Heimat. Und hoffentlich auch ein Ort der Hoffnung, ein Ort, wo wir uns begegnen und untereinander stärken können.

Gerade wurden und werden neue Kirchvorsteher in ganz Sachsen gewählt. Menschen wollen sich nach wie vor investieren für ihre Kirche vor Ort. Viele Punkte stehen oft auf der Tagesordnung der einzelnen Sitzungen. Bau von Kirchen, Personalfragen usw., aber auch die Frage, wie wir für die Menschen in unserem Ort da sein und mit ihnen in Verbindung kommen können, damit wir als Christen von der Hoffnung weitergeben in unsicheren Zeiten. Es gibt dazu unterschiedliche Wege und Mittel.

Ich wünsche uns, dass wir uns, die Kirchgemeinden, und die Menschen in den Orten, nicht aus dem Blick verlieren, sondern Wege für eine Begegnung zum gegenseitigen Nutzen finden können.

Es grüßt herzlich
Pfarrerin Ulrike Lange

Einführung der neuen Kirchenvorstände und Mittagessen am 2. Advent – Aktualisiert am 01.10.20

Die letzten Monate haben uns die Wahlen der neuen Kirchvorstände beschäftigt. Nun sind die Wahlen vorbei. Für Gesau wurden die folgenden Personen in den Kirchenvorstand gewählt und berufen:

  • Katrin Rödenbeck
  • Christiane Scheurer
  • Dieter Schill
  • Rene Ratschinski
  • Regine Queck
  • Lukas Kahle
  • Antje Hilbig (berufen)
  • Dr. Eberhard Schröter (berufen)

Die folgenden Personen wurden in Dennheritz/Schlunzig/Niederschindmaas in den Kirchenvorstand gewählt und berufen:

  • Andreas Hummel
  • Friedbert Weise
  • Matthias Pfeifer
  • Karl-Heinz Müller
  • Sabine Esche
  • Michael Held
  • Katrin Zuber (berufen)
  • Marko Schleifer (berufen)
  • Jörg Schädel (berufen)

Der Kirchenvorstand für Jerisau/Remse/Weidensdorf besteht aus:

  • Brigitte Ulrich
  • Christian Jähnig
  • Anke Ulbricht
  • Ingrid Graichen
  • Stefanie Adam
  • Stefanie von Feilitzsch
  • Christian Seifert (berufen)
  • Sylvia Hofer (berufen)

Die Einführung der Kirchvorstände findet in unseren Gemeinden an zwei aufeinanderfolgenden Sonntagen statt. Am 29.11. ist um 9.00 Uhr in Dennheritz und um 10.30 Uhr in Jerisau die Einführung der neuen Kirchvorsteher.

Am 06.12. ist um 10.30 Uhr in Gesau die Einführung der neuen Kirchvorsteher, mit anschließendem gemeinsamen Mittagessen im Gemeindezentrum, verbunden mit der Dankeschönfeier für die Ehrenamtlichen der Gemeinde, zu dem wieder die Kirchgemeinde Gesau einlädt. Zur besseren Planung des Essens bei Teilnahmewunsch bitte eine kurze Mitteilung, persönlich oder telefonisch bis zum 01.12.2019 bei Frau Bergmann oder bei Frau Jähne , hinterlassen. Außerdem kann sich auch in die, in der Kirche und in den Kreisen, ausliegenden Listen eingetragen werden. (Mittagessen mit Dankeschönfeier entfällt Corona-Bedingt)

Daher die Bitte an alle zukünftigen gewählten und berufenen Kirchenvorstandsmitglieder, sich diesen Termin fest im Kalender vorzumerken!

Ulrike Lange

Rückblick

Tag des offenen Denkmals

Auch in diesem Jahr hatte die St. Andreas Kirche in Gesau zum „Tag des offenen Denkmals“ wieder ihre Türen geöffnet. Einige Besucher haben das genutzt und reingeschaut. Bei Interesse gab es Führungen durch die Kirche und es wurde über geschichtliche Ereignisse gesprochen. Wer wollte konnte aber auch der Orgelmusik lauschen und dazu Kaffee und Kuchen genießen.

Brunhilde Rödenbeck

Familiengottesdienst zum Schulbeginn

Einen bunten Gottesdienst unter dem „Schirm des Höchsten“  erlebten wir am 6. September in Gesau.

Die Kirche war geschmückt mit vielen Regenschirmen und egal, wo man Platz nahm, man saß unter einem Schirm, unter einem Schutzschirm. Darum ging es auch im Anspiel und in der Predigt. Psalm 91 war das Thema:

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und im Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zum Herrn: Meine Zuversicht! Meine Burg, mein Gott, auf den ich traue!

Ein regenbogenfarbener Schirm wurde am Ende der Predigt zum Schutzschirm für alle Kinder, die sich darunter sammelten.

Die Schulanfänger, kleine und große Kinder und die Erwachsenen wurden mit Gottes Segen in die neue Woche entlassen. Und dem Zuspruch, das Gott in allen Situationen dabei ist.

Katrin Rödenbeck

Gottesdienst mit „Kleinem Gemeindefest“

Unser „Gemeindefest“ am Samstag, dem 4. Juli 2020 hatte an diesem Tag einen besonderen Gast. Pfarrer a. D. Matthias Franke war da, um mit uns den Gottesdienst zu feiern. Begleitet von wunderschöner Musik und vielen Gebeten nahm er uns mit in die Gedanken zum Glaube, zur Hoffnung und zur Liebe, die am Ende das allergrößte ist.

Bei Sonnenschein konnten wir vor der Kirche, an den geschmückten Tischen, leckeren selbstgebackenen Kuchen genießen und dazu auch einen guten Kaffee trinken. Die Hygienevorschriften akribisch einhaltend, bedienten uns perfekt drei Jugendliche aus der Jungen Gemeinde. Auch die besonders schöne und umfangreiche Dekoration wurde von einem Mädchen aus der JG gestaltet.

Es war ein HERR-licher Tag!

Herzlichen Dank an alle Beteiligten und alle Gäste.

Katrin Rödenbeck

Waldgottesdienst im Kirchenwald Dennheritz an der Lauenhainer Straße

Am 21. Juni, bei wunderschönem Wetter, kamen wieder viele in den Kirchenwald um den “Open-Air-Gottesdienst“ zu erleben.

Musikalisch wurde der Gottesdienst vom „Flötenquartett“ aus Dennheritz und von den Bläsern des „Gemeinsamen Posaunenchors der Baptistengemeinde Glauchau und der Kirchgemeinde Gesau“ begleitet. Dieser hatte an dem Tag seinen ersten Auftritt nach der “Zwangspause“ wegen der Corona – Epidemie. Die Musik und unser Gesang wurde von Vogelgezwitscher begleitet. Alles war perfekt, nur das gemeinsame Essen im Nachhinein musste ausfallen.
Wir freuten uns an der herrlichen Schöpfung Gottes inmitten von Wald und Feldern und konnten ihm aus ganzem Herzen loben und danken, dass er es zu allen Zeiten so gut mit uns meint.

Ulrike Lange

Gemeindetreff in Schlunzig

Der Gemeindetreff in Schlunzig hat am 9.7.2020, nach 31 Wochen Corona bedingter Pause, wieder stattgefunden. Wir haben uns überlegt, wie wir auch mit den Hygieneregeln der Pandemie unser Grillfest durchführen können.

Es ist uns gelungen. Zwar etwas anders als gewohnt, ist es trotzdem ein schöner Abend geworden, bei dem wir auch wieder Gäste aus Dennheritz begrüßen konnten.

Michael Held

Stillung des Sturms

„Jesus war hinten im Boot und schlief auf einem Kissen.“, Markus-Evangelium 4, 38

Wir kennen die Geschichte von Jesus auf dem See Genezareth. Die See stürmt und tobt, die Jünger haben Todesangst. Die Wellen sind so hoch, dass sie Angst haben zu ertrinken. Das Boot füllt sich mehr und mehr mit Wasser und ist schon fast voll. Die Jünger versuchen, das Wasser auszuschöpfen, aber sie schaffen es nicht aus eigener Kraft.

Ich finde es immer wieder erstaunlich, auf das zu blicken, was Jesus tut. Er schläft, seelenruhig, auf einem Kissen im hinteren Teil des Bootes.

„Jesus, bekommst du denn gar nicht mit, was hier los ist. Auch dein Leben ist in Gefahr, wenn wir sinken! Stört es dich denn gar nicht, dass wir umkommen.“

So riefen die Jünger und so möchte man ihm auch heutzutage manchmal zurufen.

Jesus ist nicht beunruhigt. Er schläft.

Auch die Wellen unseres Lebens schlagen hoch. Wir können immer mehr beobachten, wie unser Lebensboot ins Schwanken gerät. Nicht nur unser ganz persönliches Boot, auch global gesehen nehmen die Stürme immer mehr zu.

Am Anfang der „Coronapandemie“ hatten wir die Hoffnung: wenn wir uns an die Sicherheitsvorkehrungen halten und alles beachten, dann ist es vielleicht ganz schnell vorbei. Mittlerweile fragen wir uns: wie lange dauert diese Krise an? Wann haben wir sie überwunden, wie wird das möglich sein? Immer mehr Fragen tauchen auf, aber keiner kann eine Antwort geben.

Unser Lebensboot schwankt und die Stürme werden zunehmen! Die Bibel sagt es uns voraus. Welche Antworten können wir als Christen geben? Wir können nicht sagen, wie sich die Zukunft gestalten wird. Wir können nicht beschwichtigend sagen: „Es wird alles wieder gut, nächstes Jahr ist alles vorbei!“

Aber wir können zu Jesus rufen. Wir können uns an Jesus festhalten. Gerade in dieser Zeit ist es entscheidend wichtig, dass wir unsere Augen auf Jesus richten. Wenn wir auf den Sturm blicken, werden wir hinweg geweht von den Stürmen der Zeit. Aber wenn wir auf Jesus blicken, haben wir Sicherheit. Er ist der „Schalom“, er ist die Ruhe im Sturm. Alle anderen Sicherheiten werden weggeweht. Nur auf ihn sollen wir vertrauen. Als die Not der Jünger am größten ist, gebietet er dem Sturm, dass er aufhören soll. Sofort entstand eine große Stille.

Das ist in unserer Zeit entscheidend wichtig. Für uns persönlich, uns als Christen, die in die Gemeinde gehen. Aber nicht nur für uns. Auch für die Menschen, die um uns herum leben, in unseren Dörfern, für unsere Nachbarn und Arbeitskollegen. Auch für sie ist es so wichtig, dass sie um diesen sicheren Anker in unseren Zeiten wissen.

Machen wir uns wieder neu fest im Glauben an diesen Herrn unseres Lebens, damit wir seinen übernatürlichen Frieden und seine Ruhe erfahren dürfen!

Es grüßt mit einem herzlichen „Schalom“
Pfarrerin Ulrike Lange

Herbstbasteln für das Erntedankfest

Liebe Kinder, liebe Eltern und Großeltern!

Die Kirchgemeinde lädt euch herzlich ein am Freitag, den 25.09.2020 zum Herbstbasteln für das Erntedankfest in Dennheritz ab 15.00 Uhr (oder gern auch später) vor dem Pfarrhaus in Dennheritz (Glauchauer Str. 9, In Dennheritz.). Wir wollen, jung und alt, beieinander sein, basteln, Gemeinschaft haben und dabei das Erntedankfest vorbereiten. Es wird auch Kaffee und Kuchen, für die Kinder natürlich andere Getränke, geben. Schaut doch einfach mal vorbei.

Wir freuen uns auf euch!
Es grüßt herzlich Pfarrerin Ulrike Lange

Die Kirche in Niederschindmaas

Die Bauarbeiten sind bis Ende August abgeschlossen wurden. Nach der langen Abstinenz können sich die Niederschindmaaser wieder auf Gottesdienste in ihrer Kirche freuen. Sie wird ein richtiges Schmuckstück. Vieles war noch hinter Abdeckplanen versteckt, aber das ist schon zu erahnen.

Brunhilde Rödenbeck

Neuer Anblick der Kirche in Niederschindmaas nach der Neugestaltung der Außenanlage.

san