Herbsteinsatz auf dem Gesauer Friedhof

Der Herbst kündigt sich an, bald werden die Wiesen von Blättern bedeckt sein. Am 24.11. ist Totensonntag, da soll unser Friedhof besonders ordentlich aussehen. Deshalb findet am 23.11. ein Friedhofeinsatz von 9.30 – 12.00 Uhr statt. Es wäre schön, wenn sich Viele daran beteiligen würden. Der Rasen ist vom Laub zu befreien, evtl. sind Büsche zu verschneiden …..

Wenn möglich bitte Gartengeräte (Rechen, Laubbehälter usw.) mitbringen. Schon jetzt

Vielen Dank für Ihren Einsatz.
Erika Schröter

Erntedankfest

Erntedankfest 2018

Erntedankfest 2018

Unser Erntedank-Gottesdienst in Gesau mit Taufgedächtnis für Getaufte im 3. Quartal findet am 22.09.19 um 10:30 Uhr statt.

Die Erntegaben können in der Kirche wie folgt abgegeben werden:

  • Donnerstag, den 19.09. von 15-17 Uhr
  • Samstag, 21.09. von 9-11 Uhr

Wer Zeit hat, ist am Samstag gern gesehen, um beim Schmücken und Vorbereiten in der Kirche mit zu helfen. Die Gaben dieses Dankgottesdienstes gehen an die Tafel in Glauchau.

Der Glaubenskurs im Gemeindezentrum ist mit einem festlichen Abend zu Ende gegangen

15 gemeinsame Donnerstage haben uns im Kopf und im Herzen vorangebracht und uns untereinander vertraut gemacht. Nach gemeinsamen Essen und Singen gab es verschiedene Themen, die uns immer näher an Gott, Jesus und den heiligen Geist gebracht haben. Kernfragen des Glaubens wurden beantwortet, heiß diskutiert, Fragen geäußert, Zeugnis gegeben.

Doch es ging nicht nur darum, Wissen anzuhäufen, sondern dieses Wissen in tiefen Glauben zu verwandeln und diesen Glauben ins Herz rutschen zu lassen. Dafür haben wir gebetet, miteinander und füreinander. Haben gesegnet, uns von unseren Erlebnissen mit Gott berichtet und uns auch ganz praktisch darin geübt, wie man jemandem von seinem Glauben berichten kann – der Test dazu bestand in der Aufgabe, während eines brennenden Streichholzes seinen Glauben zu beschreiben Resumee der vergangenen Wochen: es war un-GLAUB-lich, LIEBE-voll, GEIST-reich, HERR-lich, be-GNADE-t, WUNDER-voll, ER-füllt.

Wir danken ganz herzlich allen Mitwirkenden, Ausgestaltern, Essensbereitern, Einräumern, Aufräumern, Zeugnisgebern, Fragenstellern, Technikaufbauern, Gebetssprechern, Zuhörern und Euch allen, die Ihr uns umbetet habt.

Katrin Rödenbeck

Einsatz auf dem Gesauer Friedhof

Am Samstag, dem 17.November findet wieder ein Friedhofseinsatz in Gesau von 9:00 bis 11:00 Uhr statt.

Viele fleißige Hände sind sehr willkommen, damit der Friedhof ordentlich hergerichtet und vom Laub befreit werden kann. Wenn möglich, bitte Arbeitsmittel (Rechen, Laubkörbe usw.) mitbringen.

Erika Schröter

Krippenspiele 2018

Gesau

Am 24.12.2018 wird es in unserer Kirche Gesau wieder einen Weihnachtsgottesdienst mit Krippenspiel geben. Wer hat Freude daran, mitzumachen?

Zur Vorbereitung darauf treffen wir uns am 03.11.18 um 10:00 Uhr im Gemeindezentrum. Für Fragen und Rückmeldungen bin Ich unter der Nummer zu erreichen.

Bis dahin Eure
Manuela Tronick

Dennheritz und Niederschindmaas

Es ist nun schon zu einer schönen Tradition geworden, dass bei unserem Krippenspiel Kinder und Erwachsene gemeinsam spielen. Daran möchte ich anknüpfen und freue mich auf alle „kleinen“ und „großen“ Mitspieler.

Wer Lust hat mitzumachen, egal, ob mit einer großen oder ganz kleinen Rolle, ist herzlich willkommen. Also habt Mut und meldet euch!

Um alles besser koordinieren zu können, wäre es mir eine große Hilfe, wenn sich alle, die Interesse am Mitspielen haben, bis zum 1.11.2018 bei mir melden. Das geht ganz einfach. Steckt mir entweder einen Zettel in den Briefkasten oder meldet euch unter ! Natürlich könnt ihr mich auch persönlich ansprechen.

Das erste Treffen für die Größeren und Erwachsenen wird am Freitag, den 9.11.2018 um 19.30 Uhr im Gemeinderaum in Dennheritz sein. Dort werden wir das Stück vorstellen und die Rollen verteilen. Mit den Kindern bis zur Klasse 4 treffe ich mich dann am Samstag, den 10.11.2018 um 10.00 Uhr ebenfalls im Gemeinderaum.

Ich freue mich schon auf unsere gemeinsamen Proben.
Ute Michel

Braucht Gemeinde Visionen und Ziele?

Ist es wichtig, Visionen und Ziele zu haben? Brauchen wir so etwas? Was wollen wir als Gemeinde erreichen? Was hat Gott mit uns vor? Haben wir einen Auftrag?

Diese und weitere Fragen bewegen uns im Kirchenvorstand schon eine ganze Weile. Und beginnend im letzten Jahr haben wir Mut gefasst und uns diesen Fragen gestellt. Einige Treffen und intensive Diskussionen später haben wir einen Leitsatz formuliert, in welchem unsere Gedanken, Wünsche und Anforderungen zusammenkommen. Wir wollen, dass:

  • Menschen durch Jesus Christus Gott kennen und lieben lernen;
  • Menschen in der Liebe Christi miteinander echte Gemeinschaft leben;
  • Menschen durch die Kraft des Heiligen Geistes im Glauben wachsen und Frucht bringen;
  • Menschen Mitarbeiter im Reich Gottes werden und sich entsprechend ihrer Gaben und ihrer Berufung einbringen.

Eine Kurzfassung zum Merken lautet:

  • Gott finden
  • in Gemeinschaft leben
  • im Glauben wachsen
  • Mitarbeiter werden

Nun klingt das Ganze noch gar nicht so aufregend. Und doch steckt da schon sehr viel dahinter. Nachdem wir formulieren konnten, was uns wichtig wurde, haben wir unsere Strukturen in Gesau beleuchtet und uns gefragt: was läuft schon, was sollte anders werden, was müsste neu entstehen und was sollte man weglassen, um Kräfte zu bündeln.

Denn es geht nicht darum, viele bzw. Massenveranstaltungen zu organisieren, sondern am Wort Gottes angebundene Gemeinde zu sein, die sich daran orientiert, was Jesus tun würde: WWJD? Was würde Jesus tun?

Wir wollen eine Gemeinde sein, in der man sich wohlfühlt. In der man sich angenommen weiß. In der man ehrlich und offen miteinander umgeht. Wo man sich an den Geboten orientiert. Wo man sich um Kranke und Sterbende kümmert. Wo diese Informationen weitergegeben werden, damit sich jemand kümmern kann. Wo junge Menschen im Glauben wachsen können und später hingebungsvolle Christen sind. Wo GEBET groß geschrieben wird, Musik und Anbetung stattfinden. Kurz, wir wollen Licht sein für die Menschen um uns, oder wie es die Bibel weiter beschreibt: Salz für Gesau, ein Wohlgeruch in Glauchau, ein Brief von Seiner Hand.

Nun, unsere Überlegungen stehen noch am Anfang. Doch wir möchten mit Euch ins Gespräch kommen. Was bewegt Euch in der Gemeinde? Was wünscht Ihr Euch? Wo habt Ihr Kummer? Wo herrscht dringender Gesprächsbedarf? Was sollte anders laufen? Wo könnt Ihr Euch einbringen?

Sprecht uns bitte an, oder schreibt uns. Wir wünschen uns eine gute Kommunikation mit Euch allen, Ideen und Gedanken sind gefragt. Denn nur gemeinsam ist es möglich, diese Ziele und Visionen zu erreichen. Das Reich Gottes ist schon mitten unter uns, wir müssen nur noch zugreifen und es zulassen, dass es tief in unseren Herzen Wurzeln schlägt. Und mit Gottes Hilfe schaffen wir das – alle zusammen!

Im Auftrag des Kirchenvorstandes
Katrin Rödenbeck

Gespräch über Gemeindefusion

Nach dem Willen der Kirchenleitung soll es künftig in Sachsen größere Gemeindestrukturen geben. Seit Längerem wird deswegen auch im hiesigen Kirchenbezirk diskutiert, wie diese Einheiten aussehen könnten. So sind etwa die Glauchauer Gemeinden St. Georgen, Luther und Wernsdorf bereits fusioniert. Nun haben auch die Kirchenvorstände von Dennheritz-Niederschindmaas und Schlunzig konkrete Gespräche über einen Zusammenschluss aufgenommen. Ziel ist der Erhalt einer eigenständigen Kirchengemeinde im ländlichen Raum. Die Dennheritzer hatten schon vor einem Jahr die Tür dazu geöffnet, im Januar haben nun auch die Schlunziger Gemeindevertreter für diesen Schritt gestimmt. Am 21. März sprachen die Kirchenvorstände nun noch einmal offen über die Zukunft der neuen Gemeinde und erörterten weitere Schritte. Offen ist etwa, welchen Namen die Gemeinde künftig tragen soll. Der Zusammenschluss könnte zum Jahreswechsel erfolgen. Ein nächstes Treffen ist für Juni vereinbart.

Andreas Hummel

Über Geld spricht man nicht?!

Liebe Gemeindeglieder von St. Andreas Genau,

an dieser Stelle möchte sich der Kirchenvorstand ganz herzlich für ihre Treue zu Ihrer Gemeinde bedanken. Es liegt jetzt der Jahresabschluss für den Haushalt 2017 vor. Es sind genügend Kollekten, Spenden und Kirchgeldzahlungen von Ihnen eingegangen um die umfangreichen Aufgaben und Ausgaben der Gemeinde erhalten und begleichen zu können. Dafür danken wir Ihnen und wünschen „Vergelt´s Gott“. Ohne Ihre Geldzuwendungen und auch anderes Mittun gäbe es Kirche im Ort so nicht mehr.

Auch in diesem Jahr brauchen wir Ihre Bereitschaft Kirche im Ort mitzutragen. So muss die Kirchgemeinde für die Regenwasserabgabe 1275 € aufbringen. Diese Kosten sind neu dazu gekommen. Auch müssen für die Erhaltung der Gemeindegebäude Erhaltungsrücklagen gebildet werden. Die Zuweisungen der Landeskirche werden weniger. Für St.Andreas Gesau sind das 2018 6570 €. Das sind erst 50% der Summe, die ab 2020 jährlich aufzubringen ist. Diese Summen kommen zu den bekannten für Gas, Wasser, Strom, Verwaltung u.a. dazu.

Doch die Erfahrung von Gottes Güte und Treue hat unsere Gemeinde in den letzten Jahren getragen. Segen war erfahrbar und sichtbar (Neubau Gemeindezentrum, Kinder- und Jugendarbeit, Gottesdienste und Alphakurs u.a.) Auch 2018 ist ein Jahr des Herrn, der Himmel und Erde geschaffen hat. Lassen Sie uns dieses Jahr gemeinsam, unter seinem Segen, er-leben.

Im Namen des Kirchenvorstandes der St.Andreas Kirchgemeinde grüßt Sie
Christiane Scheurer

Denk mal Danke

Wie schnell doch ein Kirchenjahr vergeht.
Wir feiern Erntedankgottesdienste in unseren Kirchen.
Wem verdanken wir unsere Ernte? Wofür können wir Danke sagen?
Sind es nur Kartoffeln, Körner, Äpfel oder auch gute Nachbarschaft, sauberes Wasser, Frieden, Schutz und Segen im Alltag?
Hinter Vielem stecken viele un-bekannte Hände, die uns dienten.
Und eine Hand über Allem, in der Alles ruht.

Für die vielen Stunden ehrenamtlicher Gemeindearbeit in den vergangenen Monaten sagen wir DANKE. Ohne Sie gäbe es die Gesauer St.Andreas-Gemeinde so nicht mehr. Gemeinsames verbindet.

Darum laden wir alle Gemeindeglieder zum Gottesdienst am Sonntag, 10.12.2017, dem 2. Advent, um 10:30 Uhr mit Pfarrerin Feige und anschließendem Mittagessen ein. Monika Jähne wird für uns kochen.

Für die Planung erbitten wir die Anmeldung bis zum 5.12.2017 unter der Rufnummer oder in den ausliegenden Listen.

Es grüßt Sie ganz herzlich

Ihr Kirchenvorstand und
Pfarrer Große (Vakanzvertreter)

Pfarrer Frankes Abschied Ende 2016

Franke

Pfarrer Matthias Franke

Liebe Gemeinden,

im Buch „Prediger“ steht im 3.Kapitel eine Erfahrung, die für alle Menschen gut ist, zu berücksichtigen. Da heißt es: „Alles hat seine Zeit und jedes Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde“. Dann wird aufgezählt: Aufbauen und abreißen, säen und pflanzen, geboren werden und sterben, klagen und tanzen, behalten und wegwerfen – alles hat seine Zeit.

So hat das Ankommen und Bleiben, aber auch das Abbrechen und Weiterziehen seine Zeit. Als meine Frau und ich vor 7 1/2 Jahren nach Dennheritz gezogen sind, da erschienen uns 8 Jahre bis zum Ruhestand relativ lang. Nun sind wir bereits 7 1/2 Jahre Pfarrersleute in Gesau, Dennheritz und Niederschindmaas. Es kamen noch Remse, Weidensdorf und Jerisau dazu, und in der Rückschau erscheint es uns wesentlich kürzer. Nun sind wir auf der Zielgeraden angekommen und unsere Zeit in den o.g. Gemeinden ist nun sehr überschaubar geworden. Wir haben eine Bleibe für die Zeit unseres aktiven Ruhestandes gefunden. Wir rechnen damit, dass wir bis Ende des Jahres noch in Dennheritz wohnen werden und zu Beginn des neuen Jahres in unser neues (vermutlich unser letztes) Zuhause ziehen werden. Das gehört zum Pfarrerberuf dazu, dass wir erst am Ende des Berufslebens ankommen und auch dies wird zeitlich begrenzt sein.

Aber noch haben wir – wenn der Gemeindebote Sie erreicht – 7 Monate miteinander. Und wir wollen diese Zeit nutzen. Wenn Sie mich in die Kreise einladen möchten, dann komme ich gerne, aber wenn die Einladung nur einen Tag vorher kommt, dann werde ich sie in den seltensten Fällen wahrnehmen können.

Es wird nach der Ferienpause vielleicht noch das eine oder andere Angebot für das Überstehen der Vakanzzeit geben. Zum Glück hängt „Gemeinde“ nicht von einem Pfarrer ab. Vakanzzeiten sind immer auch Zeiten, in denen Menschen ihr speziellen Berufungen entdecken. Aber noch sind wir da und wir wollen diese Zeit bewusst nutzen.