Gemeinsames Mittagessen am 2. Advent in Gesau

Eine schöne Tradition ist am 2. Advent ein gemeinsames Mittagessen im Gemeindezentrum nach dem Gottesdienst. Es kommt Alt und Jung zusammen und genießt die Gemeinschaft.

Schon der Gottesdienst war ein solches Gemisch, mit Musik von der Jugend und Musik mit der Orgel. Im Gemeindezentrum dann der filmische Jahresrückblick, leckeres Essen und kleine Präsente als Dankeschön an alle Ehrenamtlichen.

Auch 2019 war wieder ein Jahr mit vielen Ereignissen, die uns immer wieder lehren: Alles hat seine Zeit.

Wir freuen uns, dass unsere Gemeinde lebt. Das so viele hier unterwegs sind und sich einbringen. Ja, es gibt immer viel zu tun, doch Leben hat seine Zeit, Arbeiten hat seine Zeit und Feiern hat auch seine Zeit. Und wir haben die Adventszeit gefeiert und uns miteinander und aneinander gefreut und uns gemeinsam auf das kommende Weihnachtsfest vorbereitet.

Herzlichen Dank an alle Mitorganisatoren.
Katrin Rödenbeck

Schwesterkirchverband der Region Glauchau

Unsere Gemeinden verbinden sich ab 01.01.2020 zu einem Schwesterkirchverband der Region Glauchau mit 5 Schwestern. Dazu soll ein gemeinsamer Gottesdienst stattfinden.

Wir laden herzlich ein dazu am 26.01.2020 um 10.00 Uhr in die Lutherkirchgemeinde Glauchau. Anschließend an den Gottesdienst soll es zum besseren Kennenlernen einen Brunch geben.

Wir bitten darum, wem es möglich ist, dazu etwas zum Essen, z.B. einen Salat, Aufstrich oder Nachtisch, beizusteuern. Wer bei der Ausgestaltung des gemeinsamen Gottesdienstes mitwirken möchte, kann sich bei Pfarrerin Lange melden oder ist zum Vorbereitungstreffen am 07.01.2020 um 19.00 Uhr, Kinderkirchenzimmer, Kirchplatz 7, St. Georgen Glauchau, herzlich eingeladen.
Je mehr sich beteiligen, umso bunter wird der Gottesdienst und unsere Gemeinschaft.

Herzlichen Dank
Ulrike Lange

275 Jahre Kirche St. Andreas Glauchau-Gesau

Kirche ist und bleibt im Dorf

Unser Gemeindefest anlässlich dem 275-ten Geburtstag unserer Kirche in Gesau liegt nun schon wieder einige Zeit zurück. Dankbar blicken wir auf die Tage Anfang September zurück. Vieles war vorzubereiten, zu organisieren, aufzubauen und einzukaufen. Dank vieler fleißiger Hände, rauchender Köpfe und natürlich mit Gottes Hilfe können wir jetzt sagen: Es ist gelungen, es waren schöne Festtage und Gott schenkte uns wundervolles Wetter dazu.

Zunächst nutzten viele Besucher den Donnerstagabend um den aufrüttelnden Film „Gott ist nicht tot“ zu sehen.

Israel Abend mit Michael Schneider zum Gemeindefest 2016Freitagabend war die Kirche wieder voll: Der Israel-Abend mit Michael Schneider zog Besucher aus einem großen Umfeld an, da waren Gäste aus dem Erzgebirge, aus Thüringen und natürlich aus unserer Gemeinde. Durch den Vortrag und die Schabbat-Feier bekamen wir einen Einblick vom Leben in Israel und Gottes Wirken in diesem Land.

Die Andacht um 14.00 Uhr eröffnete am Sonnabendnachmittag das Programm. Am Ende der Andacht ließ unser Diakon die Orgel erklingen. Vor der Kirche standen bereits die Zelte für das Kaffeetrinken bereit. Kuchen gab es dank der fleißigen Bäckerinnen reichlich, 25 Kuchen waren da.

Schminkstand zum Gemeindefest 2016Die Kinder konnten an einer spannenden Kirchenführung teilnehmen, es gab natürlich auch eine für die „Großen“. Die Bläser spielten, es gab verschieden Stände, an denen man u. a. Kunsthandwerk, selbstgemachte Liköre und Bücher kaufen konnte. Für die Kinder gab es noch ein Märchenzelt, ein Schminkstand (den nutzten auch einige „große Kinder“) und natürlich die Feuerwehr.

Bläser zum Gemeindefest 2016

Kunstvoll geschnitztes Obst und Gemüse beim Gemeindefest 2016Zu bestaunen gab es auch kunstvoll geschnitztes Obst und Gemüse – eine Augenweide.

Inzwischen rauchte der Grill, Roster und Steaks wurden fertig, den Durst konnte man am Getränkewagen mit Limo und Bier löschen.

An diesem herrlichen Tag war es ein ständiges Kommen und Gehen.

Konzert von Lutz Scheufler - Nicht ohne meine Gitarre - zum Gemeindefest 2016Abends fand das Konzert von Lutz Scheufler „Nicht ohne meine Gitarre“ statt. Wieder war die Kirche voll. Die Texte waren eindrücklich, erzählten von Gottes Wirken und seiner Liebe und Treue; und das Gitarrenspiel war toll.

Nach dem Konzert nutzten noch etliche die Möglichkeit ins Gespräch zu kommen oder einfach die laue Nacht zu genießen.

Die Kinder, welche in der Kirche mit unserem Diakon übernachten wollten, waren lange nicht zur Ruhe zu bringen, doch schließlich zog Frieden ein.

Den Abschluss unserer Festtage bildete der Festgottesdienst am Sonntag mit unserem Pfarrer. Im Anschluss wurde bei Kaffee und Kuchen noch miteinander geredet und gelacht.

Wir alle sind sehr dankbar für die schöne Zeit. Ein herzliches Dankeschön an die Vielen, die mit Taten und Spenden geholfen haben: Kuchenbäcker, Bäcker und Fleischer unseres Dorfes, der Bürgerverein, die Feuerwehr, die Helfer aus der Gemeinde, den Leuten, die die Stände betreut hatten und vielen, vielen mehr. Und wie schon in den alten Kirchenblättern stand: „Manches gottgefällige Opfer war geleistet worden nicht nur an Geld, sondern auch an Zeit und ungesehener Mühe und Arbeit (freiwillige Gänge, Fuhren, Lieferung von Material, Beaufsichtigung der Arbeiten ..) … möge unsre Gemeinde immerdar zunehmen an dem Werk des Herrn, und möge es ihr nie fehlen an Gliedern, die Glauben halten und Treue bewahren dem Herrn und seiner Kirche!“ DANKE und AMEN

Katrin Rödenbeck