Musikalische Andacht zum 294. Kirchweihfest von St. Georgen

Am Sonntag, den 13. Februar, 17:00 Uhr gibt es eine Musikalische Andacht zum Kirchweihfest von St. Georgen. Alex Jacobowitz (New York/Jerusalem) spielt auf dem Marimbaphon Musik von Bach bis Klezmer. Außerdem erklingt Orgelmusik, gespielt von KMD Guido Schmiedel.

ALEX JACOBOWITZ wurde 1960 in New York geboren. Obwohl er während des Studiums an der Ithaca School of Music (New York) alle Schlaginstrumente erlernte, verliebte er sich in den besonderen Klang des Xylophons.

Durch einen Kibbuz-Aufenthalt in Israel 1982/83 fand er seinen Weg zum traditionellen Judentum und hat seitdem seinen Hauptwohnsitz in Jerusalem. Nach einem Jahr mit dem Jerusalem Symphony Orchestra ließ er das Leben als Orchestermusiker hinter sich und ist seither auf der ganzen Welt als Solist tätig.

Zahllose Zeitungsberichte, Radioportraits & Fernsehauftritte markieren seinen unermüdlichen Einsatz für diese persönliche Form musikalischer Völkerverständigung. Er vervollständigte seine Klezmer-Studien u.a. bei Giora Feidman und wirkte in mehreren Filmen und Dokumentationen mit, darunter „Magic Marimbas“ (3sat) und „Klezmer in Germany“ (BBC). Sein Credo: Musik ist eine Sprache, die ihm den Schöpfer näher bringe. Deshalb gilt sein Streben nicht allein der Musik, sondern auch der steten Suche nach Nähe zu seinem Schöpfer.

Er gibt regelmäßig Solokonzerte und Lesungen in Synagogen, Kirchen und Konzerthäusern, aber auch auf Strassen und Plätzen in ganz Europa, Israel und den USA.

Ich habe vergeben, wie du es erbeten hast

„Der Herr sprach: Ich habe vergeben, wie du es erbeten hast.“
(4. Mose 14,20)

Es ist die Zusage an ein Volk, dem das Vertrauen in die wunderbare und sichere Führung seines Gottes abhandengekommen ist; ein Volk, das an der Grenze zum gelobten Land steht und nicht wagt, den Fuß darauf zu setzen. Gefahr und Unsicherheiten hemmen es.
Doch Gott legt seinen Zorn über mangelndes Zutrauen ab, sagt Vergebung zu und beginnt mit seinem Volk aufs Neue.

Er ist ein Gott, von dem wir Vergebung lernen können. Er selbst ist mit dem größtmöglichen Werk voran gegangen. Er sandte Christus, den Retter, um die Welt mit sich zu versöhnen im Kreuz (Kol 1,20). Kann dieses Weihnachtsfest auch für Sie ein Anlass sein zu vergeben, wo Unfrieden herrscht? Vergebung eint; und gemeinsam wandert es sich besser ins unbekannte Land.

Zögern wir nicht, wieder das Vertrauen zu dem Gott zu ergreifen, der Vergebung vorlebt und uns sicher in die Zukunft führen will.

Pfr. Philipp Körner

Christvesper mit Krippenspiel in Gesau

In Gesau wird es um 15:00 Uhr und 16:30 Uhr eine Christvesper mit Krippenspiel unter freiem Himmel an der Halle auf dem Friedhof anbieten. Der Zugang erfolgt vom Hofeweg aus. Bei schlechtem Wetter wird die Christvesper in der Kirche statt finden.

Der Gottesdienst findet unter der 3G-Reglung (genesen, geimpft oder getestet) der aktuell gültigen Sächsische Corona-Notfall-Verordnung §18 statt. Es sind entsprechend der Nachweis und der Personalausweis mitzubringen und vorzuzeigen.

Während des Gottesdienstes gelten Abstandsregeln (außer Hausstände) und die durchgängige Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung, die Mund und Nase bedeckt.

Und das Kindlein wuchs und wurde stark im Geist

Der Evangelist Lukas schreibt über Johannes den Täufer:

„Und das Kindlein wuchs und wurde stark im Geist.“
(Lk 1,80a)

Was meint „stark im Geist“? Vielleicht meint es, dass die Früchte des Heiligen Geistes im Leben sichtbar werden, wie Paulus sagt. Eigenschaften bzw. Zustände wie Liebe, Friede, Treue oder Selbstbeherrschung werden im Galaterbrief (5,22f) aufgezählt. Um diese Dinge zu erlangen, d.h. stark zu werden, braucht es Training. Johannes hielt sich in der Wüste auf, um sich auf sein öffentliches Wirken vorzubereiten. In dieser Zeit scheint er sehr stark geworden zu sein, denn Gott übertrug ihm die große Aufgabe, das Volk auf sein Wirken in Jesus Christus vorzubereiten.

Wir müssen im Gegensatz zu Johannes nicht in die Wüste ziehen, um stark im Geist zu werden. Es genügt, den Lebensalltag und das Glaubensleben nicht voneinander zu trennen, sondern es miteinander zu konfrontieren. Was entsteht, ist ein herausfordernder Trainingsparcours, in dem Gott uns im Scheitern und im Erfolg reifen lässt. So werden auch wir heranwachsen und stark werden im Geist, um unserem kommenden Herrn den Weg zu bereiten.

Pfr. Philipp Körner

Die Nacht ist schon im Schwinden, macht euch zum Stalle auf

„Die Nacht ist schon im Schwinden, macht euch zum Stalle auf!
Ihr sollt das Heil dort finden, das aller Zeiten Lauf
von Anfang an verkündet, seit eure Schuld geschah.
Nun hat sich euch verbündet, den Gott selbst ausersah.“

Diese Zeilen dichtete Jochen Klepper, dessen Frau Jüdin war, im Jahr 1938 während der tiefen Bedrängnisse, die seine Familie damals zu erdulden hatte. Entgegen aller äußeren Anzeichen und Umstände entschied er sich, in dem Liedtext von schwindender Nacht und vom kommendem Heil zu schreiben. – Warum tat er das?

Es ist der grundlegende Charakter des Evangeliums, dass es von außen an uns heran tritt. Gott bricht mit seinem Licht in diese Welt ein. Er sendet seinen Sohn in die Kälte des Stalls.

Gottes Wort vermag der Dunkelheit zu widersprechen, sie in Frage zu stellen: Es wird Weihnachten, egal ob in uns weihnachtliche Gefühle aufkommen. Jesus Christus hat die Welt überwunden, egal wie sehr sie mit uns ringt und wir mit ihr. Gottes Wort und Geist können uns im Innern erreichen, egal wie eingeschränkt unsere Möglichkeiten sind, einander sein Wort zu verkündigen.

Es ist Advent und es wird Weihnachten; weil der sich mit uns verbündet hat, den Gott einst ausersah.

Pfr. Philipp Körner

Kanzelabkündigung für den 1. Advent 2021 von Landesbischof Tobias Bilz

Download der Kanzelabkündigung als PDF


Liebe Schwestern und Brüder in den Kirchgemeinden unserer Landeskirche,

zum 1. Advent und zu Beginn des neuen Kirchenjahres grüße ich Sie mit diesem Ermutigungswort des Apostels an seinen überforderten Schüler Timotheus. Es hilft mir, durch eine neue Welle der Covid- 19-Pandemie und die damit verbundenen Belastungen und Einschränkungen hindurchzukommen.

Gottes Geist ist uns gegeben! Diese gute Nachricht zuerst. Sie richtet sich an unsere Ängste, die so vielfältig sind wie wir. Haben Sie Angst vor Corona oder vor der Impfung? Fürchten Sie sich vor Freiheitseinschränkungen und Kontrolle oder vor Rücksichtslosigkeit und Egoismus? Ängste werden oft nicht durch Argumente genommen, sondern durch die Erfahrung von Geborgenheit. Deshalb hat Jesus Christus der Kirche seinen Geist geschenkt. Er ist auch jetzt da, trotz aller Erfahrung von Ohnmacht und Ausgeliefertsein!

Gottes Geist hat Kraft. Es ist unsere Verantwortung, diese Energie zum Guten zu nutzen. Ich beobachte den stärksten Kraftverlust dort, wo Streit ist. Verzichten Sie in diesen schwierigen Wochen auf fruchtlose Auseinandersetzungen, betonen Sie das Verbindende und ermutigen Sie einander!

Der Geist Gottes setzt Liebe frei. Die aktuelle Situation führt uns in die Versuchung der Selbstbeschäftigung. Gottes Geist aber möchte uns dazu bewegen, andere in den Blick zu nehmen. Ich denke zuerst an die von Corona Betroffenen und an die, die sich um sie kümmern. Ich halte zugleich Ausschau nach den Leidenden, die in meiner Nähe sind. Was benötigen Sie jetzt von mir? Ohne Zweifel muss alles dafür getan werden, Maßnahmen gegen Corona zu ergreifen. Das befürworte ich trotz aller Unsicherheiten ausdrücklich! Es ist darüber hinaus die besondere christliche Berufung, andere zu trösten und ihnen Hoffnung zu vermitteln.

Schließlich bringt der Heilige Geist Besonnenheit mit. Dadurch wirkt er unserer Neigung entgegen, sich von Emotionen bestimmt zu lassen. Im Moment begegnen mir besonders Ärger und Bitterkeit, Auflehnung und Verzweiflung. Der Geist der Besonnenheit aber fragt danach, was jetzt besonders gebraucht wird und hilft. Damit lenkt er die Aufmerksamkeit weg von den Problemen hin auf die Möglichkeiten. Tun Sie bitte besonnen das, was in ihrer Macht steht, um Corona entgegenzuwirken. Das ist schwer genug. Entlasten wir uns von über­mäßigen Erwartungen für die Advents- und Weihnachtszeit und stärken stattdessen die Gelegenheiten für Besinnung.

Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Treue, Ihren Einsatz und Ihre Verbundenheit mit Ihrer Gemeinde und unserer Kirche in dieser schwierigen Zeit.

Die Vorbereitungszeit auf das Fest der Christgeburt sollte in diesem Jahr eine Zeit des verstärkten Gebetes sein. Schütten Sie Gott ihr Herz aus und beten Sie so, wie es zu Ihnen passt. Vor allem dafür, dass Gottes Geist uns Kraft, Liebe und Besonnenheit schenkt. Ich selbst werde in den Adventswochen jeden Abend 18:00 Uhr gemeinsam mit allen beten, die sich anschließen möchten.

Gott segne und behüte Sie und Ihre Gemeinden. Er bewahre Sie vor Resignation und schenke Ihnen Frieden!

Tobias Bilz, Landesbischof

Advent und Heiligabend in Gesau

Illumination Friedhof und Kirch St. Andreas zum Lebendigen Adventskalender 2020

Wir laden herzlich ein, an den Adventsfreitagen (1., 2., 3., 4. zu sehen und zu hören, was uns allen für ein riesiges Geschenk gemacht wurde. Vor der Kirche Gesau gibt es jeweils um 17:30 Uhr Angedachtes zur Adventszeit.

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation, bitten wir zu beachten, dass die 3G-Regel gilt und für die gesamte Zeit eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist. Die Pflicht zur Vorlage eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises und die Kontrolle der jeweiligen Nachweise, sowie die Maskenpflicht wird uns durch die aktuellen Corona-Notverordnung vom 19.11.2021 (gültig die bis zum 12.12.2021) im §5 und §18 für alle Gottesdienste vorgegeben.

Die große Feier findet am Heiligen Abend ihren Höhepunkt mit Gottesdienst und Krippenspiel. Ob in der Kirche oder unter freiem Himmel, das werden wir Ihnen rechtzeitig in Schaukästen und Aushängen bekannt geben. Wir sorgen für gute Rahmenbedingungen. Zwischen 15.00 Uhr und 17.30 Uhr werden 2 oder vielleicht auch 3 Gottesdienste stattfinden, an denen Sie unter dann geltenden Bedingungen teilnehmen können.

Wir freuen uns, wenn Sie mit uns gemeinsam die Geburt unseres Retters feiern. Gott sorgt für uns, zu jeder Zeit.

Die Organisatoren

Glauchauer Ballsportnacht – Abgesagt 😢

😢 Muss leider aufgrund der aktuellen Corona-Situation abgesagt werden. 😢

Ihr seid ein sportliches Team aus 6-8 Leuten und zwischen 13 und 19 Jahre alt? Dann auf zur Glauchauer Ballsportnacht und macht mit, um euer „Können am Ball“ mit anderen zu messen! Gespielt werden:

  • Volleyball
  • Jugger
  • Fußball
  • Basketball

Die Ballsportnacht findet am 12.11.2021 in der Jahnturnhalle (August-Bebel-Straße 15, 08371 Glauchau), gegenüber der Lehngrundschule statt. Beginn ist 17:00Uhr, Einlass ab 16:30Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt 1,50 € pro Person.

Bitte achtet darauf, dass eure Sportschuhe eine helle Sohle haben.

Für alle teilnehmenden Jugendlichen gilt eine Testpflicht. Die Testung erfolgt vor Ort
durch den Veranstalter mittels eines COVID-19-Antigen-Schnelltest.

Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt

Kirche ist ein Schiff, welches auf den Weg durch Raum und Zeit ist, um Gott zu entdecken. Es beherbergt viele verschiedene Menschen, die es mit auf diese Reise nimmt und denen es Schutz in stürmischen Zeiten bietet. Gleichzeitig braucht es diese Menschen, diese Mannschaft, damit es seine Reise fortsetzen kann, um auf der weiten Fahrt auf dem richtigen Kurs zu bleiben und damit niemand verloren geht oder allein ist.

Es gibt vielfältige Aufgaben, die durch die Mannschaft gemeinsam getragen werden müssen, da sonst die Reise nicht gelingt. Jeder einzelne hat dabei seine eigene große oder auch kleine Aufgabe, die er zum Gelingen des Ganzen beitragen kann, beitragen muss. Wir als Kirchenvorsteher haben einen kleinen Teil dieser Aufgaben übernommen. Aber uns ist ebenso bewusst, dass wir die vielfältigen und herausfordernden Aufgaben in unseren Gemeinden nicht alleine bewältigen können. Wir brauchen die Hilfe und Unterstützung eines jeden Gemeindegliedes, von Ihnen!

Als Gemeinden steuern wir auf herausfordernde Zeiten zu, in denen wir mit weniger Hauptamtlichen und mehreren Vakanzen in unserem Schwesternkirchverband, das Gemeindeleben vor Ort weiterhin bunt und vielfältig gestalten wollen. Dies kann nur gelingen, wenn jeder ein kleines Stück zum Gemeindeleben beiträgt.

„Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt, fährt durch das Meer der Zeit.
Das Ziel, das ihm die Richtung weist, heißt Gottes Ewigkeit.
Und wenn uns Einsamkeit bedroht, wenn Angst uns überfällt:
Viel Freunde sind mit unterwegs auf gleichen Kurs gestellt.
Das gibt uns wieder neuen Mut, wir sind nicht mehr allein.
So läuft das Schiff nach langer Fahrt in Gottes Hafen ein.“
(Martin Gotthard Schneider)

Aufruf zur Ausbildung als Lektor

Allen Kirchenvorstehern im Schwesternkirchverband ist es ein wichtiges Anliegen, dass auch in Zukunft in allen unseren Kirchen im Schwesternkirchverband regelmäßig Gottesdienste gefeiert werden können. Der Bedarf daran kann aber nicht mehr allein von Pfarrern abgedeckt werden. Ihre Arbeit kann aber durch Gemeindeglieder unterstützt werden, die ehrenamtlich Gottesdienste verantworten. Dies kann einerseits durch Prädikanten, die nach einer theologischen Ausbildung mit der öffentlichen Wortverkündigung beauftragt wurden, oder andererseits durch Lektoren geschehen, die Gottesdienste mit einer Lesepredigt gestalten.

Daher wende ich mich an Sie mit der Bitte: Überlegen und überdenke Sie doch auch einmal, ob Sie sich dazu berufen fühlen einen Gottesdienst als Prädikant oder Lektor zu verantworten und diese für uns so wichtige Aufgabe mit übernehmen würden.

Wenn der Lektorendienst etwas für Sie wäre, so könnten Sie zeitnah in die Ausbildung einsteigen. Der Kirchenbezirk Zwickau wird wieder in Zusammenarbeit mit der Ehrenamtsakademie Kurse unserer Landeskirche zur Lektorenausbildung anbieten. Rückmeldefrist hierfür ist der 01. Oktober 2021.

Haben Sie Fragen oder Interesse an dieser Aufgabe? Sprechen Sie uns Kirchenvorsteher einfach an!

Ihr Kirchenvorsteher der Gemeinde Glauchau
Sebastian Severin

JAHR DER ORGEL 2021 – Sonderführungen und Mittagsmusik vom 1. bis 7.Juli

Für 2021 wurde die ORGEL als „INSTRUMENT DES JAHRES“ vom Deutschen Musikrat ausgewählt. Aus diesem Grund gibt es dieses Jahr verschiedene spezielle Veranstaltungen und Konzerte, die sich der Orgel widmen.

Die Orgellandschaft in Deutschland ist außergewöhnlich, 50.000 Orgeln in Kirchen, Konzertsälen und Schulen sorgen für einen einzigartigen Klangreichtum, der einnimmt, bewegt und tief berührt. Ein Instrument, das nicht nur auf die Ohren geht, sondern mit dem ganzen Körper erfühlt werden kann.

Silbermann Orgel in der St. Georgen Kirche zu Glauchau

Silbermann Orgel in der St. Georgen Kirche zu Glauchau

Die Orgellandschaft in Sachsen wird bis heute von einem der bedeutendsten deutschen Orgelbaumeister geprägt – Gottfried Silbermann. Etwa die Hälfte seiner rund 50 berühmten Orgeln finden sich auch heute noch in den Kirchen Mitteldeutschlands, die viertgrößte davon steht in der Glauchauer Georgenkirche.

In der Kirchgemeinde Glauchau werden vom 1. bis 3.Juli spezielle Führungen an zwei Orgeln und einem Modell angeboten. Die Silbermannorgel (1730) der Georgenkirche zählt zu den bedeutsamsten historischen Instrumenten in Sachsen, die Jehmlichorgel (1909) in der Lutherkirche ist ein Beispiel für pneumatische Orgeln vom Anfang des 20.Jahrhunderts. Nicht nur der tolle Klang und die optische Schönheit der Orgeln wird bei den Orgelführungen zu erleben sein, sondern anhand eines Orgelmodells zeigen wir den Besuchern ausführlich, wie solch ein Instrument zusammengebaut wird und funktioniert.

Am Donnerstag, den 1.Juli, um 18:00 Uhr und Freitag, den 2.Juli, um 19:00 Uhr findet jeweils eine öffentliche Führungen in der Georgenkirche (Silbermannorgel) statt.

Am Sonnabend, den 3.Juli, 9:30 Uhr findet eine öffentliche Führung in der Lutherkirche (Jehmlichorgel) statt.

Die Führung dauert etwa eine Stunde. Der Unkostenbeitrag pro Person beträgt 3 € pro Erwachsenen und 2 € pro Kind.

Anmeldungen bitte direkt bei Guido Schmiedel .

Weitere Orgelführungstermine, auch für Kindergärten und Schulen, sind auf Nachfrage möglich.

Am Mittwoch 7.Juli wird 12:00 Uhr zur monatlich stattfinden Mittagsandacht „SilbermannOrgelPunktZwölf“ die junge italienische Organistin Sara Musumeci zu Gast sein und Werke von Frescobaldi, Buxtehude und Bach spielen.