Wie auch viele andere Einrichtungen, so sind wir als Kirchgemeinde von den Maßnahmen zur Eindämmung der Cororna-Pandemie auf unterschiedliche Weise betroffen – auch finanziell, vor allem durch den Ausfall von Kollekten. Deshalb bitten wir Sie um Ihre finanzielle Unterstützung.
Unsere Bankverbindung für unser Kirchgemeinde St.-Andreas Glauchau-Gesau lautet:
Unsere Bankverbindung für unsere Kirchgemeinde Dennheritz mit Niederschindmaas und Schlunzig lautet:
Auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung zur Vorlage beim Finnazamt.
Es scheint noch weit weg bis September, aber wie wir alle wissen, vergeht die Zeit schnell. Deshalb schon an dieser Stelle einige Informationen. In unseren Schwestergemeinden werden die KV-Wahlen am 13.09. in Zusammenhang mit dem Mühlenfest und am 20.09. im Zusammenhang mit den Gottesdiensten stattfinden. Der Kirchenvorstand wird durch Wahl und Berufung neu gebildet.
Am Wahltag verhinderte Kirchgemeindeglieder können ihr Wahlrecht auf dem Wege der Briefwahl ausüben. In diesen Fällen ist mündlich oder schriftlich im zuständigen Pfarramt ein Wahlschein zu beantragen.
Wer ist wahlberechtigt? Das sind alle konfirmierten oder als Erwachsene getaufte Gemeindeglieder, die am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet haben, die kirchlichen Berechtigungen besitzen und deren Wahlberechtigung in der Wählerliste verzeichnet ist.
Wer kann als Kirchvorsteher oder Kirchvorsteherin vorgeschlagen werden? Vorgeschlagen werden können wahlberechtigte Gemeindeglieder, die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben. Es sollen aktive Mitglieder sein, die die Heilige Schrift als für ihr Leben verbindlich bejahen, Jesus Christus als ihren Herrn bekennen und in ihrer Lebensführung bemüht sind, anderen ein Vorbild zu sein. Von ihnen wird die Bereitschaft erwartet, ihre Kräfte und Fähigkeiten in den Dienst der Leitung und Förderung unserer Kirchgemeinde zu stellen. Die Wahlvorschläge müssen von mindestens fünf Wahlberechtigten unserer Kirchgemeinde unterschrieben sein.
Wir bitten alle wahlberechtigten Gemeindeglieder, sich mit uns Gedanken zu machen, Wahlvorschläge einzureichen oder sich selbst für dieses Amt zur Verfügung zu stellen.
Nähere Informationen erfolgen weiterhin durch Abkündigung und Veröffentlichungen im Gemeindeboten.
Ein 3,5m hohes Holzkreuz wurde in der Karwoche aufgestellt. Es soll ein Hoffnungszeichen in einer Zeit sein, wo es mehr Fragen als Antworten gibt. Unser Blick auf einen lebendigen Gott, der nicht nur Gesellschaftssysteme verändern kann, gibt uns auch in Zeiten der Corona Pandemie Hoffnung und Zuversicht.
Ostermorgen 2020 in Gesau
Da wir als Christen keine Ostergottesdienste feiern dürfen, wollen wir damit zum Ausdruck bringen, dass nicht Osterhasen und Ostereier, sondern der Kreuzestod Jesu Christi uns zum Leben befreit hat.
Für die schnelle und gute Zusammenarbeit mit der Zimmerei J. Kain und Metallbaumeister A. Köhler möchten wir uns herzlich bedanken und Ihnen und uns allen ein gesegnetes Osterfest wünschen.
Dieter Schill
Vorbereitung Aufstellung Holzkreuz vor der St. Andreas Kirche
Vorbereitung Aufstellung Holzkreuz vor der St. Andreas Kirche
Aufstellung Holzkreuz vor der St. Andreas Kirche
Neues Holzkreuz vor der St. Andreas Kirche
Holzkreuz mit Aufschrift am Ostermorgen vor der St. Andreas Kirche
Holzkreuz an der Kirche St. Andreas mit Ostergruß
Detailaufnahme des Holzkreuzes mit Aufschrift am Ostermorgen vor der St. Andreas Kirche
Im Zentrum unseres Ortsteiles Gesau steht die Kirche leicht erhöht und weithin sichtbar. Sie ist von einer Grünfläche umgeben und der Friedhof schließt sich unmittelbar an. Aufgrund kaputter Wege ist der Zugang bzw. die Zufahrt zur Kirche mittlerweile nicht ganz ungefährlich. Der Zuweg wird nicht nur von Kirchenbesuchern genutzt, sondern auch von Friedhofsbesuchern und Gästen. In und um die Kirche finden verschiedene Veranstaltungen statt und die Kirche ist im Sommer an weiteren Tagen außerhalb des Sonntags geöffnet.
Aufgrund des schlechten Zustandes des Weges wollen wir eine grundhafte Instandsetzung in Angriff nehmen. Sicherlich haben Sie gesehen, das die großen Bäume am Weg gefällt wurden. Das ist ein erster Schritt zur Schaffung von Baufreiheit.
Vorarbeiten zur grundhafte Instandsetzung der Kirchenzufahrt St. Andreas
Mittlerweile haben wir auch ein Projekt vorliegen, welches die Basis bildet für die Fördermittelanträge. Der Plan sieht vor, das der ganze Bereich um die Kirche herum sich zu einem Begegnungsplatz entwickelt, so dass sich Gäste, Touristen, Anwohner hier wohl fühlen können. Es soll eine Willkommenskultur entstehen. Gleichzeitig erfüllt der Parkplatz nicht nur die Funktion als Parkplatz, sondern er wird so angelegt, das er für jegliche Festivitäten, Kirchfeste oder Gemeindefeste nutzbar ist. Behindertenparkplätze entstehen. Sitzplätze, sogenannte Begegnungsplätze runden das Gesamtbild ab. Und durch Neupflanzung von Bäumen und Sträuchern entstehen Schattenplätze, die zum Anhalten und Entspannen einladen. Es soll ein Begegnungsplatz für Menschen mit Menschen und für Menschen mit Gott werden.
Das klingt jetzt vielleicht alles ziemlich groß und verwegen. Tatsächlich soll der Funktionalität und der Attraktivität Rechnung getragen werden. Da die gesamte Baumaßnahme ein großer Kraftakt für unsere Gemeinde darstellt, sind wir bemüht, im Vorfeld alle Eventualitäten zu bedenken. Und wir sind unbedingt auf Unterstützung angewiesen, auf Unterstützung aus dem gesamten Dorf. Sei es tatkräftig, wenn es darum geht, einfache Vorbereitungsarbeiten durchzuführen, oder sei es finanziell, denn die gesamte Baumaßnahme ist vom Planungsbüro mit Kosten von 160.000 € kalkuliert. Das hängt unter anderem auch am Denkmalschutz, der auf dem gesamten Gebiet liegt und uns gewisse Vorgaben vorgibt. Wenn wir Fördermittel bekommen, liegt unser Eigenanteil immer noch bei rund 58.000 €. Das können wir als Kirchgemeinde nicht allein stemmen.
Aus diesem Grund bitten wir Sie um Ihre Spende. Wir stellen Ihnen Spendenbescheinigungen aus, die Sie steuerlich ansetzen können. Verwenden Sie das Konto der Kirchgemeinde Gesau:
Wir werden in den nächsten Ausgaben weiter berichten, wie sich das Vorhaben entwickelt und wie der Spendenstand ist. Wir danken Ihnen schon heute für Ihre Unterstützung und für Ihre Gebete, dass der Bau zügig und unfallfrei von statten geht.
… Und ein drittes Wort schon? Das errätst Du nicht. Aber es erzwingt sich den Eintritt in diese Stunde. Mein Wort dürfte ich es wohl im besonderem Sinne nennen.
Mein heiligstes Wort. Das Wort meiner eigenen Ordination. Wie ich Dich hier in Deinem ersten Ornat jetzt vor mir sehe, muss ich zurück denken an den Märztag vor 32 Jahren, an dem ich im Dom zu Freiberg, meiner Ordination harrend, stand. Ich zitterte vor Erregung und Bangigkeit.
Da brachte mir die Ruhe und den Frieden und den getrosten Mut das Wort, mit dem mich mein damaliger Superintendent ordinierte, das Epistelwort damals von Sonntag Judica:
„Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein.“, Römer 8,31
Kirche St. Andreas in Gesau um 1920
Zur Großmacht in meinem Leben ward dies Wort. Zum Gottesengel, der mit mir ging und schirmend und segnend seine Hand über mir aufhob. In allen großen Stunden begegnete es mir. Ich hatte entdeckt, dass es der Wahlspruch meines Philipp Melanchthon, des Reformators, gewesen.
Zu seinem 400. Geburtstage (16.0 2.1897, Anmerkung C.S.) predigte ich es den Tausenden in der Kreuzkirche. Und am Sonntag darauf, als eben am Geburtstag Melanchthons die Kreuzkirche (der Dresdner Kirchbau wurde in seiner Geschichte fünfmal zerstört, zuletzt im Zweiten Weltkrieg, Anmerkung C.S.) in Flammen aufgegangen war, der heimatlos gewordenen, verstörten, weinenden Gemeinde dasselbe Wort wieder, aber nun wie ein ganz neues.
Der Weltkrieg brach aus. Der große Buß- und Bettag war da. Und siehe, als Losungswort war gegeben Römer 8,31. Wie hat das die zweimal Sechstausend, die sich an jenem Tag in der Kreuzkirche versammelten, erschüttert, gebeugt, erquickt, gehoben, getröstet. Manchem Brautpaare schrieb ich´s in die Bibel, manchem Konfirmanden auf seinen Schein, manchem Gemeindeglied auf mein Bild. Mir selber immer wieder tief hinein ins eigne Herz. Und aus diesem inneren Heiligtum ziehe ich es jetzt empor. Du weißt, für Dich und deinen Bruder bin ich alles hinzugeben gern bereit.
Auf Grund der aktuellen Entwicklungen der Corona-Epidemie und den Empfehlungen des Landeskirchenamtes folgend, fanden am 15. März 2020 auch in unserem Schwesternkirchverband keine Gottesdienste statt. Wir bitten um Verständnis, dass wir voraussichtlich bis einschließlich 20.April 2020 keine Gottesdienste, Konzerte und Veranstaltungen durchführen können. Diese Regelungen betreffen auch unsere Schwesterkirchgemeinde. Bitte achten Sie auf weitere Mitteilungen! Bitte nutzen Sie die zahlreichen online-Angebote, z.B. unter:
Es wird in den nächsten Wochen, erst einmal bis 20.April, offene Kirchen geben als Möglichkeit für Gebet, Fürbitte, Gespräch, Seelsorge und das Entzünden einer Kerze. In diesen Zeiten ist auch immer eine Person anwesend, die Sie ansprechen können.
St.-Andreas Kirche Gesau: Mittwoch 17:00-18:00 Uhr
Dennheritz: Freitag 17:00-18:00 Uhr.
Niederlungwitz: täglich 18:00-19:00 Uhr
St. Annakirche Wernsdorf: Mittwoch und Freitag 17:00 bis 18:00 Uhr
Darüber hinaus wird ab Montag, den 16. März 2020, jeweils zwischen 18:00 und 19:00 Uhr die St. Georgenkirche in Glauchau täglich für Gebet, Entzünden einer Kerze und Gespräch geöffnet sein.
Sonntag sollen alle Kirchen in unserem Schwesterkirchverhältnis Glauchau nach Möglichkeit (außer Remse und Niederschindmaas, in denen gebaut wird) geöffnet sein von 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr. Es wird Ansprechpartner für Fürbitte und Segen geben vor Ort.
Drüber hinaus werden folgende geplante Veranstaltungen verschoben:
Konfirmationen werden auf den Herbst verschoben
Jubelkonfirmationen werden verschoben
Rüstzeit für Konfis und Jugendliche in Dranske
Kinderrüstzeit im Röhrsdorfer Park
Die Bibelwochenabende in dieser Woche im Bereich der Kirchgemeinden Dennheritz, Gesau, Remse-Jerisau und Lobsdorf-Niederlungwitz-Reinholdshain haben wir ausgesetzt. Wir hoffen, die Abende zu einem späteren Zeitpunkt nachholen zu können.
Der Konfirmandenunterricht und auch die einzelnen Kreise (Frauenkreise, Bibelgesprächskreis, Gemeindetreff Perle) finden vorerst bis zum 20.04.2020 nicht statt.
Beerdigungen: Bestattungen auf unseren Friedhöfen sind nur noch im engsten Familienkreis und unter freiem Himmel möglich. Wenn es die äußeren Bedingungen wieder zulassen, können Trauerfeiern gern nachgeholt werden. Urnenbeisetzungen sollten nach Möglichkeit verschoben und zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.
Sollten Sie ganz praktische Hilfe oder Unterstützung benötigen, können Sie sich gern an uns wenden. Wir versuchen zu helfen, wo wir können. Auch wenn Sie jemanden zum Gespräch wünschen, sind wir für Sie unter den bekannten Nummer erreichbar und versuchen, Sie so gut wir können zu unterstützen. Niemand wird allein gelassen! Wir sind genauso verunsichert und haben Fragen. Dennoch wissen wir uns gehalten und geführt und wollen so auch füreinander da sein.
Daneben ist zunächst bis zum kommenden Sonntag, den 22.03.2020, 23:59 Uhr eine Gebetskette organisiert. Nahezu 24h täglich gibt es mindestens jeweils eine Person, die für eine Stunde für die Menschen in unserer Stadt und in unserer Welt betet. Wer sich daran beteiligen will, wendet sich bitte an Pfarrer M. Große ().
Wir hoffen, dass wir als ev.-luth. Gemeinden einen Beitrag leisten, besonnen und mit Zuversicht zu handeln. Verbunden bleiben wir auch durch unser Gebet und unsere Fürbitte.
Unser HERR segne Sie und bleiben Sie behütet!
Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet. Übt Gastfreundschaft. Freut euch mit den Fröhlichen, weint mit den Weinenden.
(Römer 12, 12-13 & 15)
Liebe Gemeindeglieder, liebe Schwestern und Brüder!
Die Corona-Epedemie bewegt uns alle und die letzte Woche hat wohl jeden überrollt. Die Ereignisse haben sich förmlich überschlagen. Wohl jeder von uns wird Befürchtungen und bange Gefühle haben, weil keiner absehen kann, wie sich die Lage entwickelt und was sie für Folgen für unser Land, unsere Wirtschaft, unsere Kirchen, unseren Glauben und auch für jeden persönlich haben wird. Und ich denke, es ist normal, dass wir Angst haben oder besorgt sind, und wir dürfen uns das auch als Christen eingestehen. Allerdings können wir uns in solchen Zeiten, die wohl die wenigsten so erlebt haben, auf die Worte der Bibel stützen. Unser Herr Jesus Christus hat uns zugesagt:
„Denn siehe, ich bin bei euch alle Tage, bis an der Welt Ende“. (Matthäus 28,20)
An diese Zusage wollen wir uns halten und darauf stützen. Jesus wird bei uns sein und uns begleiten, wenn wir ihn im Gebet darum bitten.
Darum werden wir als Haupt- und Ehrenamtliche in unserem Schwesterkirchverhältnis Glauchau, soweit uns das möglich sein wird, Ansprechpartner bleiben und die Kirchen offen halten für Gebet, Andacht und Fürbitte.
Nun sind aber die aktuellen Beschlüsse unseres Landeskirchenamtes gefasst, in Übereinstimmung mit der Allgemeinverfügung des Sächsischen Staatsministeriums vom 18.03.2020. Darin heißt es: „Für den Publikumsverkehr geschlossen sind u.a. Zusammenkünfte in Kirchen…“. Wir werden bis zum 20.04.2020 auf Gottesdienste verzichten.
Wir haben eine Gebetskette gebildet und es beten zurzeit viele Menschen aus unserer Region zu verschiedenen Zeiten. Hier nun meine Bitte: nutzen wir die Zeit, die wir nun verstärkt zu Hause verbringen und wo viele Freizeitaktivitäten und Reisen nicht mehr stattfinden für Gebet, Bibellesen und die Hinwendung zu unserem christlichen Glauben.
Bitte suchen Sie das Gespräch mit mir oder einem ehrenamtlichen Mitarbeiter unserer Kirchgemeinde, wenn Sie die derzeitige Situation zu sehr bedrängt oder beschäftigt. Bitte wenden Sie sich auch an mich oder die Pfarrämter, wenn Sie Hilfe beim Einkauf oder zur Unterstützung bei einer Quarantäne brauchen. Wir als Kirchgemeinde werden uns um Hilfe (sofern es uns möglich ist) bemühen und wollen Sie nicht alleine lassen!
Ich wünsche uns Gottes Segen, Schutz und Begleitung! Pfarrerin Ulrike Lange
Wir sind mit unserer Kirchgemeinde Teil der Evangelischen Landeskirche Sachsens. Und wie es bei großen Institutionen so ist dauern viele Entscheidungen lange – gerade wenn die Zentrale ein gutes Stück entfernt steht – und nicht jeder Wunsch wird verstanden oder gar erfüllt. Das Engagement vor Ort wünscht sich jedoch schnelle Entscheidungen ohne Bürokratie und schnelle Abhilfe bei Problemen. So haben wir uns entschlossen, einen Verein zur Unterstützung unserer Gemeinde zu gründen, der im Rahmen seiner Möglichkeiten handeln und helfen kann.
Altar in der St. Andreas Kirche Gesau
Unser Ziel ist es, bei der Erhaltung und der Gestaltung der Kirche, der Gemeinde-Gebäude und beim Umfeld der Gebäude Unterstützung zu geben und für die eine oder andere Baumaßnahme bei den Eigenanteilen zu helfen. Aber auch für die Durchführung von Veranstaltungen oder Bereitstellung von Personal und Lohnkosten wollen wir Hilfe leisten.
Als erste Projekte stellen wir uns die Mitwirkung bei der Wiederherstellung unserer Auffahrt zur Kirche oder die Überholung der Leuchter in unserer Kirche vor. Diese Leuchter sind sämtlich von Familien aus Gesau und Umgebung gestiftet worden und bedürfen eines „Aufpolierens“. Wir sind uns aber auch sicher, dass sich schnell weitere Ideen und Vorhaben ergeben werden.
Wir sind zur Gründung des Vereins erst einmal eine kleine Gruppe von Begeisterten, freuen uns aber über weitere engagierte Mitstreiter, die unserem Verein beitreten möchten oder ihn finanziell bei seinen Aufgaben und Projekten unterstützen wollen – vielleicht um erst einmal unverbindlich ohne Bindung unsere Arbeit zu begleiten. Auch diesen Unterstützern werden wir – wenn gewünscht – regelmäßig über unsere Arbeit berichten.
Mehr über unseren Verein können sie hier nachlesen. Dort ist auch unsere Satzung und ein Antrag auf Mitgliedschaft abrufbar.
Unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt und kann selbstverständlich Spendenbescheinigungen ausstellen. Unsere Bankverbindung , die Sie gern für Ihre Spenden nutzen können:
Wenn Sie Fragen haben, nutzen Sie bitte unsere Mail-Adresse:
✉
Der Vorstand unseres Vereines wird sich um eine schnelle Antwort bemühen.
Vorsitzender : Dr. Christoph Scheurer
Stellvertretender Vorsitzender: Timo Rödenbeck
Mitglieder:
Angela König
René Ratschinski
Katrin Rödenbeck
Dieter Schill
Sebastian Severin
Die Familienfreizeit am 3. Adventswochenende verbrachten wir in der christlichen Freizeitstätte in Reudnitz am Werdauer Wald. Das ist eine behindertengerechte Einrichtung mit Sporthalle und einem tollen Schwimmbad der Superlative.
Wer will kann schon früh ab 7:00 Uhr im Bad schwimmen und seine Wassergymnastik betreiben. Ab 7:45 Uhr wurde die Andacht für den Tag über die Zimmerlautsprecher verkündet und ab 8:30Uhr stand das reichhaltige Frühstücksbuffet bereit. Wer wollte, konnte vorher noch, zur stillen Zeit mit Gebetsrunde, geistliche Nahrung zu sich nehmen.
Nach dem Frühstück waren wir im Gemeinschaftsraum zum Singen und Beten. Die kleinen Kinder verbrachten in der Kinderstunde die Zeit mit basteln, malen und hörten Geschichten aus der Bibel. Die Erwachsenen und Jugendlichen trafen sich mit unserer Pfarrerin Ulrike Lange zur Bibelarbeit zum Thema „Das Reden Gottes in der Weihnachtsgeschichte“. Erfreulich war, dass auch viele Jugendliche der Jungen Gemeinde mit dabei waren.
Der Nachmittag war zu freien Verfügung. Es standen einige Angebote zum Zeitvertreib zur Auswahl, aber die Meisten von uns zog es auf den Weihnachtsmarkt.
Am Abend traf man sich zu einer geselligen Runde mit Vorträgen, Gedichten, Musikstücken, Spielen und Beten. Im Anschluss daran gab es leckere Knabberreien, Süßes, Salziges, Obst und Glühwein und gute Gespräche in weihnachtlich geschmückten Räumen. Natürlich durften die Kinder an diesem Abend etwas länger aufbleiben.
Am Sonntagmorgen fand ein Familiengottesdienst zusammen mit der Gemeinde Reudnitz statt, den wir gestalteten und Pfarrerin Lange die Predigt hielt. Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurde die Heimreise angetreten.
Wir freuen uns schon auf die nächste Freizeit 2020 in Burkhardtsgrün in der Familienfreizeitstätte HERR – BERGE.
Eine schöne Tradition ist am 2. Advent ein gemeinsames Mittagessen im Gemeindezentrum nach dem Gottesdienst. Es kommt Alt und Jung zusammen und genießt die Gemeinschaft.
Schon der Gottesdienst war ein solches Gemisch, mit Musik von der Jugend und Musik mit der Orgel. Im Gemeindezentrum dann der filmische Jahresrückblick, leckeres Essen und kleine Präsente als Dankeschön an alle Ehrenamtlichen.
Auch 2019 war wieder ein Jahr mit vielen Ereignissen, die uns immer wieder lehren: Alles hat seine Zeit.
Wir freuen uns, dass unsere Gemeinde lebt. Das so viele hier unterwegs sind und sich einbringen. Ja, es gibt immer viel zu tun, doch Leben hat seine Zeit, Arbeiten hat seine Zeit und Feiern hat auch seine Zeit. Und wir haben die Adventszeit gefeiert und uns miteinander und aneinander gefreut und uns gemeinsam auf das kommende Weihnachtsfest vorbereitet.
Herzlichen Dank an alle Mitorganisatoren.
Katrin Rödenbeck